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Offerten-Software für die Schweiz

Vom Kundenwunsch zur angenommenen Offerte und zur bezahlten Rechnung, ohne eine Position zweimal zu tippen.

Keine Kreditkarte erforderlich · 7 Tage kostenlos · Jederzeit kündbar

Was muss eine Offerte in der Schweiz enthalten?

Eine Offerte ist rechtlich ein Antrag zum Vertragsabschluss (Art. 3 ff. OR): Nennst du eine Frist, bist du bis zu deren Ablauf an die Offerte gebunden; ohne Frist gilt sie unter Abwesenden so lange, wie eine Antwort ordnungsgemäss erwartet werden darf. Deshalb gehören auf jede Offerte ein Datum und ein Gültigkeitsdatum. Inhaltlich braucht sie Absender und Empfänger mit Adresse, eine Offertnummer, die Positionen mit Menge, Einzel- und Gesamtpreis, den MWST-Ausweis mit Satz (8.1 %, 2.6 % oder 3.8 %) und Betrag, sofern du MWST-pflichtig bist, sowie Zahlungsbedingungen und Lieferfrist. Was in der Offerte steht, sollte später eins zu eins in der Rechnung stehen; Abweichungen sind der häufigste Grund für Rückfragen und verspätete Zahlungen. Pfeffersack nimmt Kunde, Positionen und Preise aus der Offerte in die Rechnung mit.

Von der Offerte zur Rechnung ohne Abtippen

In Pfeffersack erstellst du die Offerte aus deinem Produktkatalog oder mit freien Positionen, wählst das Design deiner Rechnungsvorlage und setzt das Gültigkeitsdatum. Die Offerte geht als PDF per E-Mail an den Kunden, mit dem Gültigkeitsdatum im Mailtext. In der Übersicht siehst du, ob eine online gestellte Offerte offen, angenommen oder abgelehnt ist; das Gültigkeitsdatum steht auf der Offerte und auf der Annahmeseite. Nimmt der Kunde an, wandelst du die Offerte mit einem Klick in eine Rechnung um: Kunde, Positionen, Preise und MWST werden übernommen, die Rechnung erhält ihre eigene Nummer und den QR-Zahlteil; im GmbH-Bereich bleibt die Offerte mit der Rechnung verknüpft. Offerten erzeugen dabei keine Buchung; erst die Rechnung wirkt in der Buchhaltung.

Offerte online annehmen lassen

Statt auf ein unterschriebenes PDF zu warten, kannst du dem Kunden einen persönlichen Link zur Offerte schicken. Er sieht die Offerte im Browser, nimmt sie mit Namen und Bestätigung an oder lehnt sie ab; die Annahme wird mit Zeitpunkt festgehalten, und die Offerte wechselt in deiner Übersicht den Status. Die Online-Annahme aktivierst du in den Firmen-Einstellungen; wer lieber beim klassischen PDF bleibt, lässt sie aus. Für dich heisst das weniger Nachfragen, für den Kunden ein Klick statt Drucken, Unterschreiben und Scannen.

Offerte, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung

Die vier Dokumente haben verschiedene Aufgaben. Die Offerte beschreibt Leistung und Preis vor dem Auftrag. Die Auftragsbestätigung hält fest, dass der Auftrag zu diesen Bedingungen zustande kam; bei einer online angenommenen Offerte übernimmt die dokumentierte Annahme diese Rolle. Der Lieferschein begleitet die Ware und listet, was geliefert wurde, ohne Preise. Die Rechnung fordert die Zahlung; sie allein erzeugt in der Buchhaltung eine Forderung. In Pfeffersack entstehen Offerte und Rechnung im selben Formular mit derselben Design-Vorlage, jeweils mit eigener Nummer; der Lieferschein ist im Standard-Bereich ein weiterer Belegtyp desselben Formulars. So sieht der Kunde über den ganzen Ablauf dasselbe Bild.

Dein Problem – unsere Lösung

Offerte in Word, Rechnung nochmals abtippen, Positionen stimmen nicht überein
Offerte per Klick in die Rechnung umwandeln: Kunde, Positionen, Preise und MWST werden übernommen
Keine Übersicht, welche Offerten offen, angenommen oder abgelehnt sind
Status je online gestellter Offerte und Gültigkeitsdatum auf jeder Offerte, alles in einer Liste
Der Kunde müsste das PDF drucken, unterschreiben und zurückschicken
Online-Annahme über einen persönlichen Link, mit Zeitstempel festgehalten
Jede Offerte sieht anders aus, je nachdem, wer sie geschrieben hat
Design-Vorlage mit Logo, dieselbe für Offerte und Rechnung

Funktionen, die den Unterschied machen

Offerte aus dem Produktkatalog

Positionen aus deinen gespeicherten Produkten und Dienstleistungen wählen, Mengen und Rabatte anpassen.

Design wie deine Rechnung

Logo, Farben und Schriften aus deiner Rechnungsvorlage gelten auch für Offerten.

Gültigkeitsdatum und Status

Jede Offerte trägt ein Gültigkeitsdatum; online gestellte Offerten zeigen ihren Status offen, angenommen oder abgelehnt.

Online-Annahme

Persönlicher Link für den Kunden, Annahme oder Ablehnung mit Zeitpunkt. In den Firmen-Einstellungen aktivierbar.

Umwandlung in die Rechnung

Ein Klick macht aus der angenommenen Offerte eine QR-Rechnung mit eigener Nummer und Zahlteil.

Kundenstamm

Kunden einmal erfassen und in Offerte und Rechnung wiederverwenden, mit Adresse, Kontakt und Zahlungsfrist.

In 3 Schritten starten

1

Registrieren und Vorlage wählen

Konto anlegen, Logo hochladen und das Design für Offerten und Rechnungen festlegen. Keine Kreditkarte nötig.

2

Offerte erstellen und senden

Kunde wählen, Positionen erfassen, Gültigkeitsdatum setzen. Als PDF per E-Mail versenden oder Link zur Online-Annahme schicken.

3

Annahme in Rechnung umwandeln

Nach der Annahme mit einem Klick die Rechnung erzeugen. Positionen und Preise sind schon drin, der QR-Zahlteil auch.

Pfeffersack vs. Alternativen

Warum Pfeffersack die bessere Wahl ist – im Vergleich zu Excel und Treuhänder.

Word / Excel-VorlageSeparates Offerten-ToolPfeffersack
Offerte in Rechnung umwandelnAbtippen oder kopierenExport und Import zwischen zwei ToolsEin Klick, Positionen übernommen
Status und GültigkeitManuell in einer ListeIm Tool, getrennt von der BuchhaltungIn der Übersicht, mit Gültigkeitsdatum
Online-AnnahmeNicht möglichJe nach ToolPersönlicher Link mit Zeitstempel
Rechnung mit QR-ZahlteilSeparat zu erstellenIm Buchhaltungstool erneut erfassenDirekt aus der Offerte
KostenCHF 0 plus ZeitaufwandZweites AboIm Abo ab CHF 5/Monat inbegriffen

Häufige Fragen

Ist eine Offerte in der Schweiz verbindlich?

In der Regel ja: Eine Offerte ist ein Antrag nach Art. 3 ff. OR. Mit Frist bist du bis zu deren Ablauf gebunden; ohne Frist so lange, wie eine Antwort ordnungsgemäss erwartet werden darf. Keine Bindung entsteht, wenn du die Offerte ausdrücklich freibleibend stellst oder sich der Vorbehalt aus der Art des Geschäfts ergibt (Art. 7 OR). Ein Gültigkeitsdatum auf der Offerte schafft Klarheit für beide Seiten.

Muss ich auf der Offerte die MWST ausweisen?

Wenn du MWST-pflichtig bist, gehören Satz und Betrag auf die Offerte, damit der Kunde den Endpreis kennt und die Rechnung später nicht abweicht. Pfeffersack rechnet die MWST aus den Positionen und übernimmt sie in die Rechnung.

Kann ich eine Offerte nachträglich ändern?

Solange der Kunde sie nicht online angenommen hat, ja. Für eine geänderte Offerte an denselben Kunden empfiehlt sich eine neue Version mit neuem Datum, damit beide Seiten wissen, welche Fassung gilt.

Was passiert bei der Umwandlung in eine Rechnung?

Pfeffersack erstellt eine Rechnung mit eigener Rechnungsnummer, übernimmt Kunde, Positionen, Preise und MWST und fügt den QR-Zahlteil hinzu. Im GmbH-Bereich bleibt die Offerte mit der Rechnung verknüpft und wechselt den Status auf umgewandelt.

Erzeugt eine Offerte eine Buchung?

Nein. Offerten sind unverbindlich für die Buchhaltung; erst die Rechnung erzeugt eine Forderung. So bleiben Umsatz und offene Posten sauber.

Wie funktioniert die Online-Annahme?

Du schickst dem Kunden einen persönlichen Link. Er sieht die Offerte im Browser und nimmt sie mit Namen und Bestätigung an oder lehnt sie ab. Die Annahme wird mit Zeitpunkt gespeichert. Die Funktion aktivierst du in den Firmen-Einstellungen.

Kann ich eine Teil- oder Akontorechnung aus der Offerte erstellen?

Die Umwandlung erzeugt eine Rechnung über die ganze Offerte. Für Akonto- und Schlussrechnungen erfasst du die Beträge in der Rechnung entsprechend; unser Guide zu Teil-, Akonto- und Schlussrechnungen zeigt den Ablauf.

Gibt es Offerten auch für die GmbH-Buchhaltung?

Ja. Offerten und Rechnungen gibt es im Standard-Bereich für Einzelfirmen und im GmbH-Bereich mit doppelter Buchhaltung, jeweils mit Online-Annahme und Umwandlung in die Rechnung. Lieferscheine gibt es im Standard-Bereich.

Offerten schreiben, die zu Rechnungen werden

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