CSV-Export aus dem TWINT Händlerportal hochladen — Zahlungen landen als Einnahmen in der Buchhaltung, Storni und Gebühren werden sauber ausgewiesen.
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Pfeffersack importiert den CSV-Transaktionsexport aus dem TWINT Händlerportal über den normalen Bank-Import — das Format wird automatisch erkannt, inklusive Latin-1- und UTF-8-Exporten. Abgerechnete Zahlungen werden als Einnahmen verbucht, Stornierungen und Rückerstattungen als Minus-Buchung; die Sammel-Auszahlungen („Abrechnung Händler") werden übersprungen, damit kein Umsatz doppelt zählt. Die TWINT-Transaktionskosten sind in den Bruttobeträgen enthalten und werden beim Import als Summe ausgewiesen, ein Duplikat-Schutz verhindert Doppelbuchungen beim erneuten Hochladen derselben Datei.
Jeder Punkt unten ist direkt im Pfeffersack-Code implementiert — keine geplanten Features, keine Ankündigungen.
Du lädst den Transaktionsexport einfach im Bank-Import hoch. Pfeffersack erkennt das TWINT-Format selbst, inklusive des Metadaten-Blocks am Dateianfang, beider Datumsformate und fehlerhafter Latin-1-Umlaute aus älteren Exporten.
Abgerechnete Zahlungen werden als Einnahme verbucht, Stornierungen, Gutschriften und Rückerstattungen als Minus-Buchung. Noch nicht abgerechnete Transaktionen werden mit Hinweis übersprungen — es landet nur Definitives in deiner Buchhaltung.
Die Sammel-Auszahlungen („Abrechnung Händler") sind kein Umsatz — Pfeffersack sortiert sie beim Import automatisch aus. Importierst du zusätzlich deinen Bank-Auszug (CAMT oder CSV), zählt der TWINT-Umsatz trotzdem nur einmal.
Verbucht wird der Bruttobetrag jeder Zahlung. Die Summe der TWINT-Transaktionskosten wird dir beim Import angezeigt, damit die Differenz zur Bankgutschrift jederzeit nachvollziehbar bleibt — als Ausgabe buchst du die Gebühren bewusst selbst.
Jede Transaktion erhält einen eindeutigen Fingerprint. Lädst du dieselbe Datei versehentlich zweimal hoch, werden bereits importierte Zahlungen erkannt und übersprungen — auch mehrere Zahlungen in derselben Sekunde werden sauber unterschieden.
In der Einzelfirmen-Buchhaltung werden TWINT-Zahlungen automatisch als Verkaufserlös und Rückerstattungen als Ausgabe vorkategorisiert. Im GmbH-Bank-Import wird das Format ebenfalls erkannt; kontiert wird dort im Review oder per Regeln.
Gesamtaufwand: 2 Min + 1 Min + 1 Min + 3 Min
Im TWINT Händlerportal die Transaktionsübersicht öffnen, den gewünschten Zeitraum wählen und als CSV exportieren.
„Bank-Import" im Dashboard aufrufen — dieselbe Seite, über die auch PostFinance-, UBS-, ZKB- oder CAMT-Dateien importiert werden.
Die CSV-Datei hochladen. Pfeffersack erkennt das TWINT-Format automatisch und sortiert Auszahlungs-Zeilen sowie noch nicht abgerechnete Transaktionen mit Hinweis aus.
In der Review-Ansicht sind Zahlungen als Einnahmen und Rückerstattungen als Ausgaben vorkategorisiert. Prüfen, bei Bedarf anpassen, übernehmen — fertig.
Hilfe beim Setup?
Unser Team unterstützt dich kostenlos beim Verbinden von TWINT.
Der Import funktioniert per Datei-Upload. Pfeffersack erhält keinen Zugriff auf dein TWINT-Händlerkonto und speichert keine Credentials.
Jede importierte Transaktion erscheint zuerst in der Review-Ansicht. Du prüfst und bestätigst, bevor etwas in deiner Buchhaltung landet.
Buchhaltungsdaten und Tokens liegen auf Schweizer Infrastruktur. Kein Daten-Abfluss ins Ausland.
Den CSV-Transaktionsexport aus dem TWINT Händlerportal — also die Abrechnungsdaten für Geschäftskunden mit direktem TWINT-Händlervertrag. Pfeffersack erkennt die Datei automatisch am Spaltenaufbau des Händlerportals und verarbeitet sowohl UTF-8- als auch Latin-1-Exporte korrekt.
Nein. TWINT bietet für Händler keinen API-Zugriff, den Pfeffersack nutzen könnte — der Import läuft über den CSV-Export aus dem Händlerportal, den du selbst hochlädst. Dank Duplikat-Schutz kannst du das gefahrlos regelmässig tun, zum Beispiel wöchentlich oder monatlich: Bereits importierte Transaktionen werden erkannt und übersprungen.
Pfeffersack verbucht die Bruttobeträge deiner Zahlungen — so, wie der Umsatz tatsächlich angefallen ist. Die TWINT-Transaktionskosten werden nicht automatisch als Ausgabe gebucht; ihre Summe wird dir beim Import angezeigt. Die Gebühren erfasst du bewusst selbst als Ausgabe, zum Beispiel einmal pro Monat gesammelt anhand der TWINT-Abrechnung.
Stornierungen, Gutschriften und Rückerstattungen werden als Minus-Buchung erfasst, damit dein Umsatz stimmt. Importiert werden nur Transaktionen mit Status „Abgerechnet" — noch pendente Zahlungen überspringt der Import und weist dich darauf hin.
Die Zeilen „Abrechnung Händler" sind Sammel-Auszahlungen deines TWINT-Guthabens aufs Bankkonto — kein Umsatz. Pfeffersack überspringt sie beim Import bewusst und zeigt dir an, wie viele Auszahlungen aussortiert wurden. Die Gutschrift selbst siehst du in deinem Bank-Auszug; so zählt kein Franken doppelt.
Ja, der GmbH-Bank-Import erkennt das TWINT-Format ebenfalls. Die automatische Vorkategorisierung (Verkaufserlös bzw. Ausgabe) gibt es derzeit nur in der Einzelfirmen-Buchhaltung — als GmbH kontierst du die importierten Transaktionen in der Review-Ansicht oder über deine Kategorisierungs-Regeln.
Nein. Läuft TWINT bei dir über einen Zahlungsdienstleister wie SumUp oder Wallee, kommen die Transaktionen bereits über die jeweilige Integration in deine Buchhaltung. Der CSV-Import ist für Händler gedacht, die einen direkten TWINT-Vertrag haben und ihre Abrechnung über das TWINT Händlerportal beziehen.
Teste die Integration kostenlos. Ab CHF 5/Monat im Jahresabo — inklusive aller Integrationen, MWST-Abrechnung und Support auf Deutsch.