
Ein Klick, Login bei Stripe, fertig — danach verbucht der Sync Zahlungen, Rückerstattungen und Stripe-Gebühren getrennt in deiner Schweizer Buchhaltung.
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Pfeffersack verbindet sich via Stripe Connect OAuth 2.0 mit deinem Stripe-Account — ein Klick, Login bei Stripe, autorisieren, fertig. Kein API-Key-Kopieren nötig. Der Sync verbucht Zahlungen brutto, die Stripe-Gebühr jeder Zahlung und Rückerstattungen als getrennte Buchungen; jede Stripe-Transaktion wird nur einmal übernommen. In der Einzelfirma werden Beträge in EUR, USD und GBP zum ESTV-Kurs in CHF umgerechnet, Zahlungen zu Rechnungen aus Pfeffersack begleichen die Rechnung, und der Bank-Import bucht die Stripe-Auszahlung nicht ein zweites Mal.
Jeder Punkt unten ist direkt im Pfeffersack-Code implementiert — keine geplanten Features, keine Ankündigungen.
Du klickst auf „Mit Stripe verbinden", loggst dich bei Stripe ein und autorisierst Pfeffersack — kein API-Key erstellen, nichts kopieren. OAuth 2.0 nach Industriestandard.
Erfolgreiche Kartenzahlungen (Stripe-Typ „charge") werden brutto mit Kartenmarke (Visa, Mastercard, Amex …), Kundenmail und Transaktionsdatum als Einnahme per Kreditkarte verbucht.
Bezahlt dein Kunde eine Pfeffersack-Rechnung über Stripe und steht die Rechnungsnummer im Pflichtfeld deines Zahlungslinks, in der Beschreibung oder in den Metadaten, wird die Rechnung als bezahlt verbucht statt eine zweite Einnahme (Einzelfirma).
Jede Rückerstattung erzeugt eine eigene Buchung vom Typ „Ausgabe, Kreditkarte" — so bleibt die Umsatzseite für deine MWST-Abrechnung sauber nachvollziehbar.
Die Gebühr jeder Zahlung wird als eigene Ausgabe gebucht (Einzelfirma: Kategorie «Bank- und Zahlungsgebühren», GmbH: Aufwand im Journal). Die Einnahme bleibt brutto, so wie es die Buchhaltung verlangt. Bei neuen Anbindungen ist das voreingestellt; buchst du die Gebühren schon selbst, schaltest du «Gebühr je Zahlung als Ausgabe buchen» aus.
Die Auszahlung von Stripe auf dein Bankkonto ist eine Umbuchung, keine Einnahme. In der Einzelfirma erkennt der Bank-Import die Stripe-Gutschrift und bucht sie nicht ein zweites Mal.
In den Integrations-Einstellungen wählst du einzeln, ob Zahlungen, Rückerstattungen und Gebühren übernommen werden. Wer bereits eine Buchhaltung führt, kann selektiv nachziehen.
Gesamtaufwand: 1 Min + 2 Min + 1 Min + 1 Min + 5 Min + 10 Min
„Profil → Integrationen → Stripe" im Bereich „Zahlungen" auswählen und auf „Mit Stripe verbinden" klicken.
Du wirst zu connect.stripe.com weitergeleitet. Logge dich mit deinem bestehenden Stripe-Account ein (oder erstelle einen, falls du noch keinen hast).
Stripe zeigt dir an, welcher Account verbunden wird. Klick auf „Verbinden" und du wirst automatisch zurück zu Pfeffersack geleitet.
Wähle, welche Typen (Zahlungen, Rückerstattungen, Gebühren) übernommen werden sollen. Standard: alle drei aktiv.
„Jetzt synchronisieren" ausführen. Standardmässig werden Transaktionen seit dem letzten Sync gezogen, maximal 365 Tage pro Durchlauf.
Die importierten Stripe-Transaktionen erscheinen im Buchungs-Journal (GmbH: Status „Entwurf"). Kontieren, prüfen, finalisieren.
Hilfe beim Setup?
Unser Team unterstützt dich kostenlos beim Verbinden von Stripe.
Zugangsdaten werden vor dem Speichern AES-GCM-verschlüsselt. Der Schlüssel liegt ausserhalb der Datenbank.
Pfeffersack fordert nur Lese-Berechtigungen an. Dein Stripe-Account bleibt unverändert.
Buchhaltungsdaten und Tokens werden in der Schweiz gespeichert. Welche Dienstleister Daten bearbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.
Nein. Pfeffersack nutzt Stripe Connect OAuth 2.0 — du klickst auf „Mit Stripe verbinden", loggst dich auf connect.stripe.com ein und autorisierst die App. Danach hat Pfeffersack einen kontospezifischen Access Token. Kein manuelles API-Key-Handling, keine Copy-Paste-Fehler.
Pfeffersack liest die Saldo-Bewegungen (Balance Transactions) samt der zugehörigen Zahlung (Betrag, Gebühr, Kartenmarke, Name und E-Mail aus den Rechnungsangaben, Beschreibung, Metadaten) und, um Rechnungsnummern aus Zahlungslinks zu erkennen, die Felder der Checkout-Session. Volle Kartennummern liest Pfeffersack nie (Stripe gibt sie aus PCI-DSS-Gründen ohnehin nicht preis).
Stripe Connect vergibt standardmässig den Scope „read_write". Pfeffersack nutzt im Code jedoch ausschliesslich Lese-Operationen — kein Code-Pfad schreibt oder verändert Daten in deinem Stripe-Account. Du kannst die Autorisierung jederzeit in deinem Stripe-Dashboard unter „Einstellungen → Verbundene Apps" widerrufen.
Stripe berechnet in der Schweiz aktuell 2.9 % + CHF 0.30 für inländische Karten und 3.25 % + CHF 0.30 für internationale Karten (plus 2 % bei Währungsumrechnung, Stand stripe.com/en-ch/pricing April 2026). Pfeffersack bucht die Gebühr jeder Zahlung als eigene Ausgabe, getrennt von der Einnahme, die brutto bleibt (Einstellung «Gebühr je Zahlung als Ausgabe buchen», bei neuen Anbindungen eingeschaltet). Ob auf Gebühren aus dem Ausland Bezugsteuer anfällt, hängt von deiner MWST-Pflicht ab; den MWST-Satz der Gebührenbuchung legst du selbst fest.
Der Sync wird manuell per „Jetzt synchronisieren"-Button ausgelöst. Pro Durchlauf werden neue Transaktionen seit dem letzten erfolgreichen Sync gezogen, maximal 365 Tage Zeitraum. Ein hängender Sync wird nach 30 Minuten automatisch beendet.
Stripe rechnet Zahlungen in die Währung deines Stripe-Guthabens um, bei Schweizer Konten meist CHF. Führt dein Guthaben EUR, USD oder GBP, rechnet Pfeffersack in der Einzelfirma beim Import zum ESTV-Kurs des Zahlungstags in CHF um; Originalbetrag, Währung und Kurs bleiben an der Buchung erhalten. In der GmbH bucht Pfeffersack in der Währung des Stripe-Guthabens.
Nein, sie ergänzt ihn. Stripe-Zahlungen landen als Einnahmen mit dem Zahlungsdatum, die Gebühr als Ausgabe. Die spätere Auszahlung auf dein Bankkonto ist eine Umbuchung: In der Einzelfirma erkennt der Bank-Import die Stripe-Gutschrift und bucht sie nicht ein zweites Mal als Einnahme. Bis zur Auszahlung liegt das Geld bei Stripe, dein Bestand in Pfeffersack ist dann um dieses Guthaben höher als dein Bankkonto.
Ja, auf zwei Wegen. (1) In Pfeffersack: „Profil → Integrationen → Stripe → Verbindung trennen" — der verschlüsselte Access Token wird sofort aus der Datenbank gelöscht. (2) In Stripe: „Einstellungen → Verbundene Apps → Pfeffersack widerrufen" — das deaktiviert den Token sofort. Beide Wege wirken ab sofort.
AES-GCM-verschlüsselt in der Pfeffersack-Datenbank auf Schweizer Infrastruktur. Der Schlüssel zur Entschlüsselung liegt ausserhalb der Datenbank. Zusätzlich wird beim OAuth-Flow ein CSRF-State-Token mit 10-Minuten-TTL gegen Request-Forgery geprüft.
Teste die Integration kostenlos. Ab CHF 5/Monat im Jahresabo — inklusive aller Integrationen, MWST-Abrechnung und Support auf Deutsch.