SumUp Buchhaltung Schweiz: Kartenzahlung richtig verbuchen

SumUp Buchhaltung Schweiz: Kartenzahlung richtig verbuchen

Wie verbuchst du SumUp-Umsätze, Gebühren und Auszahlungen korrekt in der Schweizer Buchhaltung? Die vollständige Anleitung mit Buchungssätzen, MWST und Kontenrahmen KMU.

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Wie verbuchst du SumUp-Zahlungen? Den Umsatz buchst du brutto, also zum vollen Betrag, den dein Kunde bezahlt. Die Kommission von SumUp buchst du separat als Aufwand, die spätere Auszahlung über ein Transitkonto auf die Bank. Die MWST rechnest du auf den Verkaufspreis, nicht auf die Auszahlung, und auf die Kommission gibt es keine Vorsteuer. Ein Beispiel: Bei CHF 100 mit Debitkarte ohne Abo behält SumUp CHF 1.50 und überweist dir einige Tage später CHF 98.50. Gebucht werden CHF 100 Ertrag, CHF 1.50 Aufwand und CHF 98.50 Bankeingang.

In diesem Artikel zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du SumUp-Transaktionen im Kontenrahmen KMU korrekt verbuchst — mit konkreten Buchungssätzen, MWST-Behandlung und dem richtigen Umgang mit dem Transitkonto.


Wie funktioniert SumUp finanziell?

Bevor wir buchen, müssen wir verstehen, was bei einer SumUp-Zahlung passiert:

  1. Dein Kunde zahlt CHF 100.00 per Karte an deinem SumUp-Terminal
  2. SumUp zieht die Kommission ab, bei einer Debitkarte ohne Abo 1.50 % = CHF 1.50
  3. SumUp überweist dir CHF 98.50 auf dein Bankkonto (laut SumUp am nächsten Werktag)

Das Problem: Der Zahlungseingang auf deinem Bankkonto (CHF 98.50) stimmt nicht mit dem Umsatz überein (CHF 100.00). Genau deshalb brauchst du ein Transitkonto.

SumUp-Gebühren Schweiz im Überblick

Tarif Monatsgebühr Debitkarte vor Ort Kreditkarte vor Ort
Ohne Abo keine 1.50 % 2.50 %
Zahlungen Plus CHF 29 0.99 % 0.99 %, Amex, Premium- und Nicht-EU-Karten 1.99 %

Quelle: sumup.com/de-ch/preise, Stand 24.10.2026. Ohne Abo zahlst du keine Monatsgebühr, nur die Kommission pro Transaktion; das Abo lohnt sich laut SumUp ab Kartenzahlungen von CHF 4'700 im Monat. Die Beispiele in diesem Artikel rechnen mit 1.50 % für eine Debitkarte ohne Abo; deine tatsächlichen Gebühren stehen in der SumUp-Abrechnung.


Das Transitkonto: Warum du es brauchst

Ein Transitkonto (auch Durchlaufkonto) ist ein Zwischenkonto, das den Zeitraum zwischen Kartenzahlung und Bankgutschrift überbrückt. Im Kontenrahmen KMU verwendest du dafür:

Konto 1090 — Transferkonto / Durchlaufkonto (oder ein eigenes Unterkonto wie 1091 «SumUp»)

So funktioniert der Ablauf:

Tag 1: Kunde zahlt CHF 100.00 per Karte
→ Buchung: 1090 SumUp an 3000 Warenertrag — CHF 100.00

Tag 3: SumUp überweist CHF 98.50 auf dein Bankkonto
→ Buchung: 1020 Bank an 1090 SumUp — CHF 98.50
→ Buchung: 6940 Bankspesen an 1090 SumUp — CHF 1.50

Nach diesen drei Buchungen ist das Transitkonto wieder auf CHF 0.00 — genau so soll es sein.


Buchungssätze im Detail (Kontenrahmen KMU)

Variante 1: Einzelbuchung pro Transaktion

Für jeden einzelnen SumUp-Verkauf:

Schritt 1 — Verkauf erfassen (Tag der Kartenzahlung)

Soll Haben Betrag Text
1090 Transitkonto SumUp 3000 Warenertrag CHF 100.00 Kartenzahlung Kunde XY

Schritt 2 — Auszahlung verbuchen (Tag der Bankgutschrift)

Soll Haben Betrag Text
1020 Bank 1090 Transitkonto SumUp CHF 98.50 SumUp-Auszahlung
6940 Bankspesen 1090 Transitkonto SumUp CHF 1.50 SumUp-Kommission 1.50 %

Variante 2: Sammelbuchung (monatlich)

Für KMU mit vielen täglichen Transaktionen ist eine monatliche Sammelbuchung effizienter:

Monatsende — Alle Verkäufe zusammenfassen

Soll Haben Betrag Text
1090 Transitkonto SumUp 3000 Warenertrag CHF 8'540.00 SumUp-Verkäufe März 2026

Laufend — Auszahlungen buchen (aus Bankauszug)

Soll Haben Betrag Text
1020 Bank 1090 Transitkonto SumUp CHF 8'411.90 SumUp-Auszahlungen März
6940 Bankspesen 1090 Transitkonto SumUp CHF 128.10 SumUp-Kommissionen März

Kontrolle: CHF 8'411.90 + CHF 128.10 = CHF 8'540.00 → Transitkonto ausgeglichen.

Variante 3: Vereinfachte Buchung (ohne Transitkonto)

Wenn SumUp-Auszahlungen zeitnah erfolgen und die Beträge überschaubar sind, kannst du vereinfacht buchen:

Soll Haben Betrag Text
1020 Bank 3000 Warenertrag CHF 98.50 SumUp-Kartenzahlung
6940 Bankspesen 3000 Warenertrag CHF 1.50 SumUp-Kommission

Achtung: Diese Variante ist buchhaltungstechnisch weniger sauber, weil Verkauf und Bankeingang zeitlich nicht übereinstimmen. Dein Treuhänder wird dir in den meisten Fällen Variante 1 oder 2 empfehlen.


MWST richtig behandeln

Ein häufiger Fehler: Viele buchen die MWST auf den Nettobetrag (nach Abzug der SumUp-Gebühr). Das ist falsch.

Die Regel

Die MWST wird immer auf den vollen Verkaufspreis berechnet — also auf den Bruttobetrag, den der Kunde bezahlt. Die SumUp-Kommission ist eine separate Betriebsausgabe und hat nichts mit der MWST-Berechnung zu tun.

Beispiel

Dein Kunde bezahlt CHF 108.10 für ein Produkt (inkl. 8.1% MWST):

Was Betrag
Netto-Verkaufspreis CHF 100.00
MWST 8.1% CHF 8.10
Brutto (was der Kunde zahlt) CHF 108.10
SumUp-Kommission 1.50 % CHF 1.62
Auszahlung an dich CHF 106.48

Buchungssatz bei Verkauf:

Soll Haben Betrag
1090 Transitkonto SumUp 3000 Warenertrag CHF 100.00
1090 Transitkonto SumUp 2200 MWST CHF 8.10

Die MWST beträgt CHF 8.10 — berechnet auf den vollen Verkaufspreis von CHF 100.00 netto. Nicht auf die Auszahlung von CHF 106.48.

Ist auf die SumUp-Kommission Vorsteuer abziehbar?

Nein. SumUp berechnet auf die Kommission keine Schweizer MWST, da die Zahlungsdienstleistung nach Art. 21 Abs. 2 Ziff. 19 MWSTG von der Steuer ausgenommen ist. Es gibt also keinen Vorsteuerabzug auf SumUp-Gebühren.

Das Konto 6940 (Bankspesen) wird ohne MWST-Code gebucht.


SumUp-Daten in die Buchhaltung importieren

Manueller Export aus SumUp

  1. Logge dich ins SumUp Dashboard ein (app.sumup.com)
  2. Gehe zu Transaktionsverlauf
  3. Wähle den gewünschten Zeitraum
  4. Klicke auf Exportieren → CSV

Die CSV-Datei enthält: Datum, Betrag, Kommission, Nettobetrag, Kartennummer (maskiert), Status.

Über eine Anbindung an SumUp

Bequemer ist eine Buchhaltungssoftware, die sich direkt mit SumUp verbindet und die Transaktionen selbst abholt. Was dabei übernommen wird, unterscheidet sich je nach Programm: Prüfe vor der Wahl, ob neben den Verkäufen auch die Gebühren und die Auszahlungen ankommen, sonst buchst du diese weiterhin selbst. Welche Schweizer Programme SumUp wie anbinden, zeigt der Vergleich SumUp und Buchhaltungssoftware.

Pfeffersack, unser eigenes Programm, hat eine direkte SumUp-Anbindung:

  • Du verbindest dein SumUp-Konto unter «Profil → Integrationen»; der erste Sync holt die Transaktionen ab Beginn des Vormonats, frühere Monate holst du direkt danach über «Historische Daten importieren»
  • Neue Transaktionen holst du danach mit «Jetzt synchronisieren»
  • In der Einzelfirma werden erfolgreiche Verkäufe als Einnahme gebucht, brutto und mit dem MWST-Betrag, den SumUp liefert; Rückerstattungen als Ausgabe
  • In der GmbH entsteht je Transaktion ein Journal-Entwurf, den du kontierst (zum Beispiel auf das Transitkonto 1090) und freigibst
  • Die Kommission übernimmt die Anbindung nicht: Du erfasst sie selbst, zum Beispiel einmal im Monat als Summe aus der SumUp-Abrechnung

Alle Details zu Funktionen, Einrichtung und Sicherheit findest du auf der SumUp-Integrationsseite.

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Häufige Fehler vermeiden

Fehler 1: Nettobetrag als Umsatz buchen

Falsch: Du buchst CHF 98.50 (SumUp-Auszahlung) als Umsatz. Richtig: Dein Umsatz beträgt CHF 100.00 — die SumUp-Gebühr ist eine separate Ausgabe.

Warum das wichtig ist: Dein MWST-pflichtiger Umsatz muss den vollen Verkaufspreis widerspiegeln. Buchst du nur den Nettobetrag, stimmt deine MWST-Abrechnung nicht.

Fehler 2: Transitkonto nie abstimmen

Das Transitkonto 1090 sollte am Monatsende (idealerweise) nahe Null sein. Ein hoher Saldo bedeutet: Auszahlungen fehlen, Buchungen sind doppelt, oder Kommissionen wurden nicht verbucht.

Tipp: Stimme das Transitkonto monatlich mit dem SumUp-Dashboard ab.

Setzt du neben SumUp noch weitere Zahlungswege ein, gilt dieselbe Logik für alle: Wie du PayPal, TWINT und Kreditkarte verbuchst — und wie du vermeidest, dass Umsätze durch Integration und Bankimport doppelt in den Büchern landen — zeigt der anbieterübergreifende Leitfaden.

Fehler 3: Kommission als Umsatzminderung buchen

Falsch: Umsatz um die SumUp-Gebühr reduzieren. Richtig: Kommission auf Konto 6940 (Bankspesen/Kartenkommissionen) buchen.

Die SumUp-Gebühr ist ein Betriebsaufwand, keine Umsatzminderung. Sie gehört in die Erfolgsrechnung unter Finanzaufwand oder Bankspesen.

Fehler 4: MWST auf den Auszahlungsbetrag rechnen

Falsch: MWST-Bemessungsgrundlage = CHF 98.50 (Auszahlung). Richtig: Massgebend ist der volle Verkaufspreis von CHF 100.00 (inklusive MWST), nicht die Auszahlung.


Kontenplan-Übersicht für SumUp-Buchungen

Hier die relevanten Konten im Schweizer Kontenrahmen KMU:

Konto Bezeichnung Verwendung
1020 Bank Eingang der SumUp-Auszahlungen
1090 Transitkonto SumUp Zwischenkonto für Kartenzahlungen
3000 Warenertrag / Dienstleistungsertrag Dein Umsatz (bei MWST-Pflicht netto, die MWST steht auf 2200)
2200 MWST (Umsatzsteuer) Geschuldete MWST auf Verkäufe
6940 Bankspesen SumUp-Kommissionen

Tipp: Erstelle ein Unterkonto 1091 «SumUp-Transitkonto», wenn du zusätzlich noch SIX- oder Worldline-Zahlungen hast. So behältst du den Überblick pro Zahlungsanbieter.


SumUp-Kassenbuch und Tagesabschluss

Wenn du ein SumUp Kassensystem nutzt (nicht nur das Kartenterminal), erstellt SumUp automatisch Tagesabschlüsse. So gehst du damit um:

Tagesabschluss verbuchen

  1. Barverkäufe: 1000 Kasse an 3000 Warenertrag
  2. Kartenverkäufe: 1090 Transitkonto an 3000 Warenertrag
  3. Am Abend: Kassensturz machen, Barbestand mit Buchhaltung abgleichen

Tipp: SumUp-Report nutzen

Im SumUp-Dashboard findest du unter «Berichte» eine Aufstellung nach:

  • Tag / Woche / Monat
  • Zahlungsmethode (Karte / Bar)
  • Mitarbeiter (wenn mehrere SumUp-Profile)

Diese Reports sind deine Grundlage für die Sammelbuchung.


Für wen eignet sich welche Buchungsvariante?

Situation Empfohlene Variante
Wenige SumUp-Transaktionen pro Monat (<20) Einzelbuchung (Variante 1)
Tägliche SumUp-Verkäufe (Gastro, Retail) Sammelbuchung (Variante 2)
Nebenerwerb mit SumUp Vereinfacht (Variante 3)
GmbH mit Revision Einzelbuchung mit Transitkonto (Variante 1)
Einzelfirma, selbst buchend SumUp-Anbindung (brutto), Kommission monatlich; die Auszahlung überspringt der Bankimport

SumUp mit Pfeffersack verbinden

Pfeffersack ist unser eigenes Buchhaltungsprogramm. Die SumUp-Anbindung (alle Details zur Integration →) ist im Grundpreis von CHF 5 pro Monat im Jahresabo oder CHF 7 im Monatsabo enthalten. So gehst du vor:

  1. SumUp verbinden: Unter «Profil → Integrationen» die SumUp-Kachel wählen, bei SumUp einloggen und den Lesezugriff bestätigen.
  2. Transaktionen holen: Der erste Sync startet nach dem Verbinden von selbst und holt alles ab Beginn des Vormonats. Frühere Monate holst du direkt danach über «Historische Daten importieren», neue Transaktionen später mit «Jetzt synchronisieren».
  3. Buchungen prüfen: In der Einzelfirma stehen die Verkäufe als Einnahmen mit MWST-Betrag in den Buchungen. In der GmbH prüfst du die Entwürfe im Journal: Konto (zum Beispiel 1090 statt Kasse) und MWST zuordnen, dann freigeben.
  4. Kommission erfassen: Die Gebühren übernimmt die Anbindung nicht. Erfasse sie einmal im Monat als Summe aus der SumUp-Abrechnung, wie bei der Sammelbuchung (Variante 2) oben.
  5. Auszahlung: In der Einzelfirma erkennt der Bankimport die SumUp-Gutschrift bei aktiver Anbindung und bucht sie nicht als Einnahme, damit der Umsatz nicht doppelt zählt: Der direkte Import überspringt sie mit einem Hinweis, mit «Vor dem Import prüfen» ist sie abgewählt. Gehört eine Gutschrift zu Verkäufen, die nicht über die Anbindung kamen, importierst du mit «Vor dem Import prüfen» und wählst sie dort wieder an. In der GmbH buchst du sie selbst gegen das Konto, auf dem die SumUp-Entwürfe stehen.

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Tipp: Du nutzt auch ein Geschäftskonto? Pfeffersack liest auch den Kontoauszug als camt.053- oder CSV-Datei ein, so sind alle Zahlungseingänge abgedeckt, nicht nur SumUp.


FAQ: SumUp und Buchhaltung Schweiz

Muss ich für SumUp ein separates Bankkonto haben?

Nein, aber es ist empfehlenswert. Ein separates Geschäftskonto erleichtert die Zuordnung der SumUp-Auszahlungen erheblich. Wenn SumUp auf dein privates Konto überweist, musst du die Buchungen zusätzlich über ein Privatkonto (2850) führen.

Wie verbuche ich Trinkgelder über SumUp?

Trinkgelder, die über SumUp laufen, werden als durchlaufender Posten behandelt. Sie gehören nicht zu deinem Umsatz (ausser du behältst sie als Unternehmer). Buche sie über ein separates Durchlaufkonto oder direkt als Verbindlichkeit gegenüber dem Mitarbeiter.

Kann ich SumUp-Rechnungen in der Buchhaltung verbuchen?

SumUp bietet ein eigenes Rechnungstool (sumup.com/de-ch/rechnungen). Bezahlte Rechnungen verbuchst du wie jeden anderen Zahlungseingang: Ertrag zum Rechnungsbetrag, Gebühren als Aufwand. Schreibst du deine Rechnungen lieber direkt im Buchhaltungsprogramm, erstellt zum Beispiel Pfeffersack, unser eigenes Programm, Rechnungen mit Schweizer QR-Zahlteil.

Was passiert, wenn ein Kunde per SumUp eine Rückerstattung bekommt?

Die Rückerstattung wird als Storno gebucht:

Soll Haben Betrag
3000 Warenertrag 1090 Transitkonto SumUp CHF 100.00

Beachte: SumUp erstattet dir die Kommission bei Rückerstattungen nicht zurück. Der Betrag von CHF 1.50 bleibt als Aufwand bestehen.

Ab welchem Umsatz muss ich mich für die MWST registrieren?

In der Schweiz bist du ab einem Jahresumsatz von CHF 100'000 MWST-pflichtig. Dieser Umsatz bezieht sich auf den Gesamtumsatz — nicht nur auf SumUp-Zahlungen. Auch Barverkäufe und Rechnungszahlungen zählen dazu.

Wo buche ich das SumUp-Terminal selbst?

Das SumUp-Gerät (z.B. SumUp Solo Lite mit Ladestation für CHF 49 zuzüglich MWST, laut sumup.com am 24.10.2026) wird als Betriebsaufwand verbucht (unter CHF 1'000 = Sofortaufwand):

Soll Haben Betrag
6500 Büromaterial / 6570 EDV-Material 1020 Bank CHF 52.97

Bist du MWST-pflichtig, buchst du CHF 49.00 als Aufwand und die CHF 3.97 MWST als Vorsteuer.


Zusammenfassung

Die korrekte Verbuchung von SumUp-Transaktionen in der Schweiz ist kein Hexenwerk — wenn du die Grundprinzipien verstehst:

  1. Umsatz immer brutto buchen (voller Verkaufspreis)
  2. Transitkonto für den Zeitversatz zwischen Zahlung und Auszahlung
  3. Kommission separat als Bankspesen (Konto 6940)
  4. MWST auf den Bruttobetrag — nicht auf die Auszahlung
  5. Transitkonto regelmässig abstimmen

Einen Teil davon nimmt dir eine Anbindung ab: Mit der SumUp-Anbindung von Pfeffersack kommen Verkäufe und Rückerstattungen per Sync in die Buchhaltung, die Kommission erfasst du weiterhin selbst. Welche Programme SumUp wie anbinden, zeigt der Vergleich SumUp und Buchhaltungssoftware.


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