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Buchhaltung für Kleinunternehmen

Pfeffersack ist Buchhaltungssoftware für Schweizer Kleinunternehmen: Die Einzelfirma führt ihre Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, die GmbH die doppelte Buchhaltung mit Bilanz und Erfolgsrechnung, beide mit QR-Rechnungen, Beleg-Scan und MWST-Abrechnung. CHF 5 pro Monat im Jahresabo (CHF 60 pro Jahr) oder CHF 7 im Monatsabo.

Keine Kreditkarte erforderlich · 7 Tage kostenlos · Jederzeit kündbar

Was zählt in der Schweiz als Kleinunternehmen?

Kleinunternehmen sind in der Schweiz Betriebe mit weniger als 50 Beschäftigten, Mikrounternehmen haben weniger als zehn. Das Bundesamt für Statistik zählt in seiner Unternehmensstatistik STATENT über 99 % aller Schweizer Firmen zu den KMU mit weniger als 250 Beschäftigten, die grosse Mehrheit davon sind Mikrounternehmen. Für die Buchhaltung ist aber nicht die Mitarbeiterzahl entscheidend, sondern Rechtsform und Umsatz: Eine Einzelfirma unter CHF 500'000 Jahresumsatz darf die einfache Buchhaltung über Einnahmen, Ausgaben und Vermögenslage führen (Art. 957 Abs. 2 OR). Eine GmbH oder AG muss unabhängig vom Umsatz doppelt Buch führen, mit Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang. Pfeffersack deckt beide Fälle ab: die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für die Einzelfirma und die doppelte Buchhaltung mit einem Kontenplan nach den Klassen des KMU-Kontenrahmens für die GmbH.

Welche Pflichten hat ein Kleinunternehmen in der Buchhaltung?

Vier Pflichten gelten für jedes Kleinunternehmen in der Schweiz. Erstens die Belegpflicht: Jede Buchung braucht einen Beleg, und Geschäftsbücher wie Belege sind zehn Jahre aufzubewahren (Art. 958f OR), digital erlaubt, wenn die Unveränderbarkeit gewährleistet ist (GeBüV). Zweitens der Handelsregistereintrag: Für Einzelfirmen ab CHF 100'000 Jahresumsatz Pflicht (Art. 931 OR), für GmbH und AG immer. Drittens die Mehrwertsteuer: MWST-pflichtig wird, wer weltweit ab CHF 100'000 Umsatz aus steuerbaren Leistungen erzielt; die Abrechnung ist innert 60 Tagen nach Ende der Abrechnungsperiode fällig. Viertens die Steuererklärung: Die Einzelfirma versteuert den Gewinn als Einkommen der Inhaberin oder des Inhabers, die GmbH zahlt Gewinn- und Kapitalsteuer und braucht dafür eine unterzeichnete Jahresrechnung. Pfeffersack hält Belege, MWST-Zahlen und Jahresauswertung an einem Ort, damit keine dieser Fristen an fehlender Ordnung scheitert.

Einfache oder doppelte Buchhaltung für das Kleinunternehmen?

Die einfache Buchhaltung genügt der Einzelfirma bis CHF 500'000 Umsatz und ist deutlich schneller: Einnahmen und Ausgaben chronologisch erfassen, Belege zuordnen, am Jahresende die Vermögenslage aufstellen. Die doppelte Buchhaltung mit Konten, Soll und Haben, Bilanz und Erfolgsrechnung ist ab CHF 500'000 Umsatz und für jede GmbH Pflicht. Freiwillig lohnt sie sich, wenn eine Bank eine Bilanz sehen will oder eine spätere Umwandlung in eine GmbH geplant ist, weil dann Eröffnungsbilanz und Kontenrahmen bereits stehen. Pfeffersack bietet beide Bereiche im selben Abo: Die Einzelfirma führt die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mit Kategorien im Standard-Bereich, die GmbH bucht im GmbH-Bereich auf Konten nach den Klassen des KMU-Kontenrahmens. Beide lesen Kontoauszüge als Datei ein und erkennen Belege. Die Bereiche sind getrennt: Wer von der Einzelfirma zur GmbH wechselt, stellt in den Profileinstellungen auf den GmbH-Bereich um und erfasst dort die Eröffnungsbilanz der neuen Gesellschaft; Buchungen aus dem Standard-Bereich werden nicht übernommen.

Was kostet die Buchhaltung für ein Kleinunternehmen?

Die Kosten hängen davon ab, wer die Arbeit macht. Wer die laufende Buchhaltung selbst erledigt und nur den Abschluss prüfen lässt, zahlt für die Software und wenige Treuhandstunden. Wer alles auslagert, zahlt Stundensätze der Treuhandbranche, die je nach Region und Qualifikation deutlich variieren; unser Guide zu den Treuhänder-Kosten unten zeigt die Spannen mit Quellen. Pfeffersack kostet CHF 5 pro Monat im Jahresabo oder CHF 7 im Monatsabo, mit denselben Funktionen in beiden Abos: QR-Rechnungen, Bank-Import, Belegerkennung, MWST-Auswertung, Zeiterfassung und Treuhänder-Zugang. Erweiterungen wie die eigene Absenderadresse oder der Massenimport von Belegen kosten je CHF 5 pro Monat zusätzlich. Damit bleibt der Treuhänder dort, wo er den grössten Wert bringt: bei Abschluss, Steuern und Beratung, nicht beim Abtippen von Belegen.

Was kann Pfeffersack für Einzelfirma und GmbH?

Die beiden Bereiche unterscheiden sich so, wie sich die Buchführungspflichten unterscheiden.

Einzelfirma (Standard-Bereich): Du buchst Einnahmen und Ausgaben mit Kategorien, dazu Privatentnahmen und Privateinlagen. Der Jahresabschluss zeigt Einnahmen und Ausgaben nach Kategorien, den Gewinn und die Vermögenslage (Anfangs- und Endbestand, sobald ein Saldovortrag erfasst ist) und geht samt Buchungsjournal als PDF oder Excel an die Steuererklärung oder den Treuhänder. Die MWST rechnet der Standard-Bereich nach der effektiven Methode mit vereinbartem Entgelt pro Quartal ab; die XML-Datei (eCH-0217) lädst du selbst im ESTV-Portal hoch. Rechnest du mit einem Saldosteuersatz ab, rechnet die MWST-Übersicht damit, und du trägst die Zahlen im ESTV-Portal ein. Zahlungseingänge aus dem Bank-Import ordnet er offenen Rechnungen zu, die als Einnahme «Unbezahlt» in Franken gebucht sind: mit QR-Referenz oder Rechnungsnummer und rappengenauem Betrag automatisch, sonst erst nach deiner Bestätigung. Teilzahlungen ordnet er nicht zu.

GmbH (GmbH-Bereich): Du buchst doppelt auf Konten, mit Eröffnungssaldi und geführtem Jahresabschluss; Bilanz und Erfolgsrechnung exportierst du als PDF, Excel oder CSV. Die MWST rechnest du effektiv (vereinbart oder vereinnahmt) oder mit dem Saldosteuersatz ab, monatlich bis jährlich. Dazu kommen Mahnstufen mit Verzugszins, die du selbst auslöst, mehrere Bankkonten, Konten in Fremdwährung und ein Zahlungslauf für Lieferantenrechnungen als pain.001-Datei für dein E-Banking.

MWST-Abrechnung mit Saldosteuersatz oder effektiv: was die Software können muss

Eine Software für die MWST-Abrechnung muss die Methode abrechnen, die du bei der ESTV gewählt hast. Mit der effektiven Methode rechnest du in der Regel quartalsweise ab und ziehst die Vorsteuer ab. Mit dem Saldosteuersatz rechnest du halbjährlich ab und multiplizierst den Umsatz inklusive MWST mit dem bewilligten Branchensatz, ohne Vorsteuer abzuziehen (Art. 35 Abs. 1 und Art. 37 MWSTG). Den Saldosteuersatz darf wählen, wer höchstens CHF 5'024'000 Umsatz aus steuerbaren Leistungen und höchstens CHF 108'000 Steuer pro Jahr hat. Fällig ist die Abrechnung 60 Tage nach Ende der Periode (Art. 71 MWSTG). Ein Beispiel: Ein Grafikatelier mit dem Saldosteuersatz von 6.2 % und CHF 54'050 Umsatz inklusive MWST im ersten Halbjahr schuldet der ESTV CHF 3'351.10.

In Pfeffersack hängt der Umfang vom Bereich ab. Der Standard-Bereich für Einzelfirmen rechnet effektiv nach vereinbartem Entgelt ab, pro Quartal, und erstellt die XML-Datei (eCH-0217) für das ESTV-Portal. Oder er rechnet mit einem Saldosteuersatz halbjährlich oder jährlich ab; dann trägst du die Zahlen aus der Übersicht von Hand im ESTV-Portal ein. Bezugsteuer und Einnahmen ohne MWST, etwa steuerbefreite Exporte, enthält der Standard-Bereich nicht; sie gehören trotzdem in die Abrechnung. Im GmbH-Bereich, den auch eine Einzelfirma mit doppelter Buchhaltung nutzen kann, wählst du die effektive Methode nach vereinbartem oder vereinnahmtem Entgelt oder den Saldosteuersatz mit einem oder zwei Sätzen, dann halbjährlich oder jährlich und nach vereinbartem Entgelt. Die XML-Datei erstellt Pfeffersack dort für die effektive Methode; beim Saldosteuersatz nur für Perioden bis 2024, weil die ESTV ab 2025 je Tätigkeit einen Tätigkeitscode verlangt, den Pfeffersack noch nicht erfasst. Ab 2025 überträgst du die Zahlen deshalb aus dem Bericht als PDF oder Excel von Hand ins ESTV-Portal. Einen Methodenwechsel oder einen neuen Saldosteuersatz erfasst du jeweils ab einem 1. Januar.

Wann passt Pfeffersack nicht?

Pfeffersack ist auf die laufende Buchhaltung kleiner Schweizer Firmen ausgerichtet. Diese Grenzen solltest du vor dem Start kennen. Es gibt keine direkte Bankanbindung: Kontoauszüge lädst du als CSV-Export deiner Bank (etwa UBS, PostFinance, Raiffeisen oder ZKB) oder als camt-Datei hoch. Der Standard-Bereich rechnet die MWST effektiv oder mit einem Saldosteuersatz ab und führt keine Bilanz. Wer als Einzelfirma zwei Saldosteuersätze hat oder ab CHF 500'000 Umsatz eine Bilanz braucht, bucht deshalb im GmbH-Bereich, in dem du als Rechtsform auch Einzelfirma wählen kannst. Mahnstufen mit Verzugszins gibt es nur in der doppelten Buchhaltung; im Standard-Bereich verschickst du Zahlungserinnerungen einzeln per E-Mail. Abo-Rechnungen gibt es nur im Bereich für Einzelfirmen. Und die Software ersetzt keine Beratung: Steuerplanung, Wahl der Rechtsform und die Prüfung des Abschlusses bleiben Sache deines Treuhänders.

Dein Problem – unsere Lösung

Belege stapeln sich, Buchhaltung wird aufgeschoben
Belege fotografieren, hochladen – KI liest Betrag, Datum und Lieferant automatisch aus
Kein Überblick über die Finanzen
Das Dashboard zeigt Einnahmen, Ausgaben, Gewinn und offene Offerten; überfällige Rechnungen filterst du in der Rechnungsliste
Rechnungen schreiben dauert zu lange
QR-Rechnung mit Logo, Produkten aus deinem Katalog und automatischer Rechnungsnummer erstellen und direkt per E-Mail versenden
Steuerberater ist zu teuer für kleine Umsätze
Jahresabschluss als PDF oder Excel (Einzelfirma) bzw. Bilanz und Erfolgsrechnung (GmbH), dazu der Treuhänder-Zugang für die Prüfung

Funktionen, die den Unterschied machen

Rechnungen & Offerten

Professionelle QR-Rechnungen und Offerten mit eigenem Logo. Direkt per E-Mail versenden.

Ausgaben erfassen

Belege fotografieren oder Kontoauszug als CSV- oder camt-Datei hochladen. Die Kategorie schlägt Pfeffersack nach festen Regeln vor, bei Belegen auch nach deinen bisherigen Buchungen beim selben Lieferanten; du prüfst und korrigierst.

MWST-Verwaltung

MWST-Satz und -Betrag kommen mit Rechnungen und gescannten Belegen; bei Buchungen aus dem Bank-Import ergänzt du den Satz selbst. Quartalszahlen und XML-Datei für das ESTV-Portal auf Knopfdruck.

Finanz-Dashboard

Einnahmen, Ausgaben und Gewinn auf einen Blick, mit Monatsverlauf und Gewinnvergleich zum Vorjahr. Im GmbH-Bereich zusätzlich offene Debitoren und Cashflow.

Kundenverwaltung

Im Standard-Bereich verwaltest du Stammdaten, Kontaktpersonen, Notizen und Projekte deiner Kunden an einem Ort; Adresse und Kontaktperson kommen in Rechnungen und Offerten. Kundenlisten importierst du dort per CSV.

Steuervorbereitung

Einzelfirma: Jahresabschluss mit Einnahmen, Ausgaben und Vermögenslage (Geldbestand mit erfasstem Saldovortrag) samt Buchungsjournal als PDF oder Excel. Der vollständige Datenexport enthält zusätzlich alle Belege.

In 3 Schritten starten

1

7 Tage kostenlos testen

E-Mail und Passwort genügen, eine Kreditkarte brauchst du nicht. Danach Firmendaten, Logo und IBAN erfassen.

2

Erste Rechnung erstellen

Logo hochladen, Kunde eingeben, Positionen erfassen – fertig ist die QR-Rechnung.

3

Kontoauszüge und Belege einlesen

Kontoauszug als CSV oder camt hochladen und Belege fotografieren. Pfeffersack schlägt Kategorien vor, du prüfst sie und korrigierst bei Bedarf.

Pfeffersack vs. Alternativen

Warum Pfeffersack die bessere Wahl ist – im Vergleich zu Excel und Treuhänder.

Excel / WordTreuhänderPfeffersack
Kosten pro JahrCHF 0 plus deine ArbeitszeitJe nach Mandat und RegionCHF 60 (Jahresabo)
EinrichtungVorlagen und Formeln selbst bauenKeine (delegiert)Firmendaten, Logo und IBAN erfassen
QR-RechnungenKein QR-Zahlteil eingebautJe nach MandatUnbegrenzt
Bank-ImportVon Hand übertragenErledigt der TreuhänderKontoauszug als CSV oder camt hochladen, Kategorien nach Regeln
Aktueller FinanzüberblickNur wenn aktuell geführtJe nach MandatNach jedem Import und jeder Buchung aktuell

Häufige Fragen

Ab welcher Grösse brauche ich eine Buchhaltungssoftware?

Grundsätzlich ab der Gründung. Auch wenn du anfangs nur wenige Rechnungen schreibst, spart eine Software von Anfang an Zeit und verhindert Fehler. Spätestens wenn du regelmässig QR-Rechnungen stellst oder MWST-pflichtig wirst, lohnt sich der Umstieg von Excel: Excel hat keinen QR-Zahlteil eingebaut, und die MWST-Abrechnung von Hand ist fehleranfällig.

Kann ich mit einfacher Buchhaltung starten und später wechseln?

Ja. Pfeffersack bietet die einfache Buchhaltung (Einnahmen und Ausgaben) für die Einzelfirma und die doppelte Buchhaltung für die GmbH im selben Abo. Die beiden Bereiche sind getrennt: Gründest du eine GmbH, stellst du in den Profileinstellungen auf den GmbH-Bereich um und erfasst dort die Eröffnungsbilanz der neuen Gesellschaft. Buchungen aus der Einzelfirma werden dabei nicht übernommen.

Ist Pfeffersack auch für 1-Personen-Unternehmen geeignet?

Ja. Pfeffersack ist für Einzelfirmen und Kleinstunternehmen gebaut. Für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung der Einzelfirma brauchst du keine Buchhaltungskenntnisse: Du buchst mit Kategorien statt mit Soll und Haben.

Wie viele Rechnungen kann ich erstellen?

Unbegrenzt. Im bezahlten Abo gibt es keine Obergrenze für Rechnungen, Offerten, Kunden oder Buchungen, egal ob Monats- oder Jahresabo. Nur während der Testphase gelten Obergrenzen.

Kann ich bestehende Daten importieren?

Teilweise. Kontoauszüge liest Pfeffersack als camt- oder CSV-Datei ein. Im Standard-Bereich importierst du deine Kundenliste per CSV; aus Exporten von bexio, CashCtrl und Papierkram übernimmt er Kunden und Produkte. Für die GmbH-Buchhaltung übernimmt ein Assistent Kontenplan, Eröffnungssaldi und Buchungen aus Exporten von bexio, CashCtrl, CashMan, Banana und Abacus. Rechnungen, Ausgaben und Belege aus anderer Software lassen sich nicht importieren. Für eine Migration helfen wir gerne.

Kann mein Treuhänder auf die Buchhaltung zugreifen?

Ja. Pfeffersack hat einen eigenen Treuhänder-Zugang: Dein Treuhänder meldet sich mit seinem Login an und sieht deine Buchhaltung, ohne dein Passwort zu kennen. Welche Rechte er hat (lesen, exportieren, Buchungen erfassen), legst du selbst fest. So prüft er Abschluss und MWST direkt in den Daten, statt Excel-Exporte hin- und herzuschicken.

Läuft Pfeffersack auch für eine GmbH?

Ja. Für die GmbH gibt es einen eigenen Bereich mit doppelter Buchhaltung, einem Kontenplan nach den Klassen des Schweizer KMU-Kontenrahmens, Bilanz, Erfolgsrechnung, Eröffnungssaldi und geführtem Jahresabschluss. Der Bank-Import gleicht Zahlungseingänge dort automatisch mit offenen QR-Rechnungen ab.

Wie lange muss ich Belege aufbewahren?

Zehn Jahre (Art. 958f OR). Für MWST-pflichtige Unternehmen sind Unterlagen zu Liegenschaften, die für Einlageentsteuerung oder Eigenverbrauch nötig sind, 20 Jahre aufzubewahren (Art. 70 Abs. 3 MWSTG). Die digitale Aufbewahrung ist erlaubt, solange die Belege unverändert und lesbar bleiben. Pfeffersack speichert jeden Beleg bei der zugehörigen Buchung, damit die Ablage beim Jahresabschluss und bei einer Kontrolle vollständig ist.

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