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Pfeffersack × Moco

Moco Buchhaltung Schweiz — QR-Rechnung

Projekte, Zeiteinträge und Kunden-Vorschläge aus Moco landen per API in Pfeffersack — bereit für die nächste Schweizer QR-Rechnung.

Zuletzt geprüft am

Pfeffersack × Moco — Kernfakten

Pfeffersack liest via Moco-API (Personal- oder Account-API-Key, read-only) Projekte, Zeiteinträge und Kunden aus deinem Moco-Account. Inkrementelle Synchronisation via `updated_after`-Filter, idempotent über Moco-Entity-IDs. Importierte Projekte erscheinen direkt in der Pfeffersack-Projekt-Sektion und sind faktur-bereit — inklusive Swiss QR-Bill.

Was die Moco-Integration für dich tut

Jeder Punkt unten ist direkt im Pfeffersack-Code implementiert — keine geplanten Features, keine Ankündigungen.

Projekte als Pfeffersack-Projekte

Moco-Projekte (Name, Code, Farbe, Budget, Stundensatz, Status) werden in deine Pfeffersack-Projekt-Sektion übernommen — fertig für Time-Tracking und Fakturierung.

Zeiteinträge mit Stundensatz

Moco-Activities werden inkl. Datum, Sekunden (billable), Beschreibung, Projekt, Kunde, User und hinterlegtem Stundensatz importiert. Billed-Status pro Eintrag erkennbar.

Kunden als Match-Vorschlag

Moco-Kunden werden nicht stumm angelegt: du bekommst pro Kunde einen Vorschlag mit Heuristik-Match auf existierende Debitoren — du entscheidest „verknüpfen", „neu anlegen" oder „ablehnen".

Inkrementelles Sync via updated_after

Pro Sync werden nur seit dem letzten erfolgreichen Run geänderte Records geholt. Erster Sync zieht standardmässig die letzten 30 Tage; via Body-Override frei wählbar.

Optionaler EUR→CHF-Kurs

Hinterlegbar pro Integration: harter Umrechnungskurs für EUR-Moco-Projekte. Original-Stundensatz und -Währung bleiben im Audit-Trail erhalten.

Read-only, AES-GCM-verschlüsselt

API-Key wird AES-256-GCM-verschlüsselt gespeichert; der Schlüssel liegt ausserhalb der DB. Kein Schreibzugriff auf Moco. Bei Trennung wird der API-Key gelöscht.

Moco in 5 Schritten verbinden

Gesamtaufwand: 2 Min + 1 Min + 1 Min + 3 Min + 5 Min

  1. Moco-API-Key generieren· 2 Min

    In Moco: „Profil → Integrationen → Persönlicher API-Key" oder als Admin „Settings → Extensions → API & Webhooks → Account-API-Key (read-only)". Beide werden unterstützt.

  2. Subdomain in Pfeffersack eingeben· 1 Min

    „Profil → Integrationen → Moco" → Subdomain (Teil vor `.mocoapp.com`) und API-Key einfügen. Beide werden AES-GCM-verschlüsselt gespeichert.

  3. Standard-Stundensatz und Währung setzen· 1 Min

    Default-Stundensatz in CHF für Einträge ohne Projekt-spezifischen Satz. Optional: EUR→CHF-Kurs für Moco-Projekte in EUR.

  4. Ersten Sync starten· 3 Min

    „Jetzt synchronisieren". Default-Lookback: 30 Tage. Projekte und Zeiteinträge werden importiert; Kunden landen als Match-Vorschläge.

  5. Match-Vorschläge bearbeiten· 5 Min

    Pro Moco-Kunde: „Verknüpfen" mit existierendem Debitor, „Anlegen" als neuer Debitor oder „Ablehnen". Verknüpfte Projekte erhalten den Debitor automatisch nachgereicht.

Hilfe beim Setup?

Unser Team unterstützt dich kostenlos beim Verbinden von Moco.

Kostenloser Support

Sicherheit & Datenhoheit

Credentials AES-verschlüsselt

Zugangsdaten werden vor dem Speichern AES-GCM-verschlüsselt. Der Schlüssel liegt ausserhalb der Datenbank.

Read-only-Scopes

Pfeffersack fordert nur Lese-Berechtigungen an. Dein Moco-Account bleibt unverändert.

Hosting in der Schweiz

Buchhaltungsdaten und Tokens liegen auf Schweizer Infrastruktur. Kein Daten-Abfluss ins Ausland.

Häufige Fragen: Moco & Pfeffersack

Brauche ich einen Account-API-Key oder reicht der persönliche?

Beide funktionieren. Der persönliche API-Key (Profil → Integrationen) zeigt nur deine sichtbaren Daten. Der Account-API-Key kann als „read-only" markiert werden und sieht alle Daten — ideal für GmbH-Inhaber, die das gesamte Moco-Team importieren wollen.

Werden meine Moco-Kunden automatisch als Debitoren angelegt?

Nein, bewusst nicht. Wir importieren sie als Match-Vorschläge: pro Kunde siehst du einen Vorschlag mit eventuellem Match auf existierende Debitoren (Name-basiert, case-insensitive). Du entscheidest „verknüpfen", „neu anlegen" oder „ablehnen". Abgelehnte Vorschläge tauchen nicht erneut auf.

Wie werden EUR-Stundensätze in CHF umgerechnet?

Wenn du in den Integrations-Einstellungen einen EUR→CHF-Kurs hinterlegst, wird er angewendet — das Original (Betrag + Währung) bleibt im Audit-Trail. Ohne Kurs werden EUR-Sätze unverändert übernommen und du setzt den Kurs später bei der Rechnungserstellung.

Was passiert mit Moco-Activities ohne lokalen Mitarbeiter?

Moco-Activities landen in `moco_activity_map` (Raw + denormalisiert) und sind im Reporting verfügbar. Wir schreiben sie nicht automatisch in `gmbh_time_entries`, weil diese einen lokalen `employee_id` benötigen. So vermeidet die Integration ungewollte Mitarbeiter-Anlagen.

Wie oft wird synchronisiert?

Manuell via „Jetzt synchronisieren"-Button. Optional läuft ein Cron alle 6 Stunden für aktive Integrationen. Pro Sync werden nur Records seit dem letzten erfolgreichen Run gezogen (`updated_after`-Filter); ein hängender Sync wird nach 30 Minuten automatisch beendet.

Wird der API-Key bei Trennung wirklich gelöscht?

Ja. Bei „Verbindung trennen" wird die `moco_integrations`-Row inkl. AES-GCM-verschlüsseltem API-Key sofort gelöscht (kein Soft-Delete). Importierte Projekte, Zeiteinträge und akzeptierte Debitoren bleiben erhalten — du verlierst keine Daten.

Ist die Integration für GmbH-Nutzer empfohlen?

Ja. Moco ist auf agenturartige Strukturen ausgelegt (Projekte, Tasks, Contracts, Project Groups). Die Pfeffersack-Integration ist primär für GmbH-Buchhaltungen sinnvoll, weil dort die Projekt-Sektion und der strukturierte Debitor-Stamm existieren. Einzelfirmen können verbinden, nutzen aber meist nur die Activities.

Funktioniert das mit dem Moco-Free-Plan?

Moco hat keinen klassischen Free-Plan, sondern eine 30-Tage-Testphase. Die API ist in allen Plänen verfügbar. Webhooks (geplant für Phase 3) sind laut Moco-Docs nur für Subscription-Kunden freigeschaltet — Pfeffersack benutzt zurzeit ausschliesslich Pull-Sync.

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