
Dein WordPress-Shop: Bezahlte Bestellungen und Rückerstattungen landen automatisch als Buchungen in deiner Buchhaltung — inkl. MWST.
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Pfeffersack verbindet sich über die WooCommerce-REST-API mit deinem WordPress-Shop: Du gibst die Shop-URL ein und bestätigst den Lesezugriff direkt in deinem eigenen Shop-Admin — ganz ohne Kopieren von API-Schlüsseln. Bezahlte Bestellungen werden als Einnahme mit MWST-Betrag verbucht, Rückerstattungen als Storno am Tag der Rückerstattung. Duplikate werden pro Bestellnummer automatisch erkannt, und Pfeffersack erhält keinen Schreibzugriff auf deinen Shop.
Jeder Punkt unten ist direkt im Pfeffersack-Code implementiert — keine geplanten Features, keine Ankündigungen.
Bezahlte WooCommerce-Bestellungen (Status «In Bearbeitung», «Abgeschlossen» oder «Rückerstattet») werden pro Bestellnummer als Einnahme verbucht — mit Kundennamen und dem Zahlungsdatum als Belegdatum.
Der von WooCommerce berechnete Steuerbetrag wird pro Buchung als MWST-Betrag gespeichert. Für deine MWST-Abrechnung bleibt die Umsatzseite vollständig belegt — ohne Nachrechnen.
Rückerstattungen werden automatisch als Gegenbuchung erfasst — und zwar am Tag der Rückerstattung, nicht rückwirkend am Bestelldatum. Auch Teilrückerstattungen werden beim nächsten Sync nachgezogen.
Der WooCommerce-Freigabe-Flow leitet dich in deinen eigenen Shop-Admin: Dort bestätigst du den Lesezugriff mit einem Klick. Für Spezial-Hostings gibt es zusätzlich die manuelle Verbindung per Consumer Key.
Jede Bestellung wird pro Shop und Bestell-ID nur einmal verbucht. Ein zweiter Sync aktualisiert bestehende Einträge und zieht neue Rückerstattungen nach — Doubletten entstehen nie.
Pfeffersack fordert nur Lese-Berechtigung an und schreibt nie in deinen Shop zurück. Die REST-Zugangsdaten werden AES-GCM-verschlüsselt in der Schweizer Infrastruktur gespeichert.
Gesamtaufwand: 1 Min + 1 Min + 2 Min + 5 Min + 10 Min
Logge dich in Pfeffersack ein und öffne «Profil → Integrationen». Die WooCommerce-Kachel befindet sich im Bereich «E-Commerce».
Gib die Adresse deiner WordPress-Website mit WooCommerce ein (z. B. https://meinshop.ch). Der Shop muss über HTTPS erreichbar sein.
Du wirst in deinen eigenen WordPress-Admin weitergeleitet. WooCommerce zeigt dir die Anfrage — ausschliesslich Lesezugriff — und du bestätigst mit «Genehmigen». Kein Plugin, kein Schlüssel-Kopieren.
Nach der Verbindung startest du den ersten Sync. Per Default wird ab dem Vormonat übernommen; ältere Bestellungen holst du über den Jahres-Import nach (bis 366 Tage pro Durchlauf).
Die importierten Bestellungen erscheinen als Buchungen mit automatischer Belegnummer bzw. als fertige Journal-Einträge (GmbH) — mit Bestellnummer und Kundennamen in der Beschreibung.
Hilfe beim Setup?
Unser Team unterstützt dich kostenlos beim Verbinden von WooCommerce.
Zugangsdaten werden vor dem Speichern AES-GCM-verschlüsselt. Der Schlüssel liegt ausserhalb der Datenbank.
Pfeffersack fordert nur Lese-Berechtigungen an. Dein WooCommerce-Account bleibt unverändert.
Buchhaltungsdaten und Tokens liegen auf Schweizer Infrastruktur. Kein Daten-Abfluss ins Ausland.
Nein. Die REST-API und der Freigabe-Flow stecken im WooCommerce-Core — du musst nichts in WordPress installieren, weder ein Pfeffersack-Plugin noch einen Drittanbieter-Connector. Du gibst in Pfeffersack deine Shop-URL ein und bestätigst den Lesezugriff in deinem eigenen Shop-Admin.
Nur bezahlte Bestellungen mit Status «In Bearbeitung» (processing), «Abgeschlossen» (completed) oder «Rückerstattet» (refunded). Offene, unbezahlte, fehlgeschlagene und stornierte Bestellungen werden übersprungen, damit deine Buchhaltung keine nicht realisierten Umsätze enthält.
Das Zahlungsdatum der Bestellung — der Tag, an dem dein Kunde tatsächlich bezahlt hat. Das passt insbesondere zur MWST-Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten. Rückerstattungen werden am Tag der Rückerstattung gebucht, nicht rückwirkend am Bestelldatum.
Nein. Der Freigabe-Flow fordert ausschliesslich Lese-Berechtigung an. Pfeffersack kann keine Produkte ändern, keine Bestellungen anpassen und keine Zahlungen auslösen. Die Zugangsdaten werden AES-GCM-verschlüsselt in der Schweiz gespeichert.
WooCommerce berechnet die Steuer basierend auf deinen Shop-Einstellungen. Pfeffersack übernimmt den Steuerbetrag aus der Bestellung und speichert ihn als MWST-Betrag pro Buchung. Die korrekte Konfiguration der Schweizer Sätze (8.1 % Normalsatz, 2.6 % reduziert, 3.8 % Beherbergung) liegt bei dir im WooCommerce-Steuer-Setup.
Nein — die WooCommerce-Core-API liefert die Gebühren der Zahlungsanbieter nicht mit. Verbucht wird der Brutto-Bestellbetrag; die Gebühren erfasst du separat, am einfachsten über den Bankimport, wenn die Sammelauszahlung deines Zahlungsanbieters eintrifft.
Ein WordPress-Shop mit WooCommerce ab Version 3.5, erreichbar über HTTPS, mit aktivierten sprechenden Permalinks (WordPress-Standard). Für den effizienten Delta-Sync empfiehlt sich WooCommerce ab Version 5.8. Pro Pfeffersack-Konto kann ein Shop verbunden werden.
Vollständige und teilweise Rückerstattungen werden automatisch als Gegenbuchung erfasst — am Tag der Rückerstattung, damit sie in der richtigen Abrechnungsperiode landet. Kommt eine Rückerstattung erst Wochen nach der Bestellung, zieht der nächste Sync sie automatisch nach.
Ja, jederzeit. Bestehende Buchungen bleiben erhalten und nachvollziehbar. Neue Bestellungen werden ab der Trennung nicht mehr synchronisiert, und die REST-Zugangsdaten werden aus der Pfeffersack-Datenbank gelöscht.
Teste die Integration kostenlos. Ab CHF 5/Monat im Jahresabo — inklusive aller Integrationen, MWST-Abrechnung und Support auf Deutsch.