Swiss QR-Rechnung prüfen und validieren. QR-Code hochladen und Inhalt sofort anzeigen lassen – IBAN, Betrag, Referenz und Empfänger.
Mache ein Foto des QR-Codes auf deiner Rechnung oder nutze einen vorhandenen Screenshot.
Lade das Bild per Drag & Drop oder über den Upload-Button hoch. PNG, JPG und WebP werden unterstützt.
Der QR-Code wird direkt in deinem Browser gelesen – IBAN, Betrag, Referenz und Empfänger werden angezeigt.
Überprüfe alle extrahierten Daten auf Korrektheit, bevor du die Zahlung auslöst.
Die Swiss QR-Rechnung hat im Oktober 2022 den alten Einzahlungsschein (ESR) in der Schweiz vollständig abgelöst. Sie enthält einen QR-Code mit allen Zahlungsinformationen im standardisierten Swiss Payment Code (SPC) Format. Die Daten können direkt in E-Banking-Apps gescannt werden.
Der QR-Code einer Swiss QR-Rechnung enthält: IBAN oder QR-IBAN des Empfängers, Name und Adresse des Empfängers, Betrag und Währung (CHF oder EUR), Referenznummer (QRR oder SCOR), zusätzliche Informationen und optional Name und Adresse des Zahlungspflichtigen.
Nein. Die Verarbeitung des QR-Codes erfolgt komplett in deinem Browser. Das Bild wird nicht auf unsere Server hochgeladen. Deine Zahlungsinformationen bleiben privat und werden nirgends gespeichert.
Du kannst Bilder in den Formaten PNG, JPG/JPEG und WebP hochladen. Das Bild sollte den QR-Code gut lesbar enthalten. Bei schlechter Qualität oder zu kleiner Auflösung kann die Erkennung fehlschlagen.
Seit Oktober 2022 hat die Swiss QR-Rechnung die alten orangen und roten Einzahlungsscheine (ESR) in der Schweiz vollständig abgelöst. Jede Rechnung muss nun einen QR-Code im Swiss Payment Code (SPC) Format enthalten, der alle Zahlungsinformationen maschinenlesbar codiert.
Der QR-Code enthält sämtliche relevanten Zahlungsdaten: IBAN oder QR-IBAN des Empfängers, Name und Adresse, Betrag und Währung (CHF oder EUR), eine strukturierte Referenznummer (QRR oder SCOR) sowie optionale Zusatzinformationen. Der Unterschied zwischen IBAN und QR-IBAN ist wichtig: Eine QR-IBAN beginnt mit 30 oder 31 an Position 5–6 und erfordert zwingend eine QR-Referenznummer (QRR). Normale IBANs können mit SCOR-Referenz oder ohne Referenz verwendet werden.
Für Unternehmen ist es wichtig, dass ihre QR-Rechnungen den SIX-Standard (Version 2.3) korrekt einhalten. Fehlerhafte QR-Codes können dazu führen, dass Banken die Zahlung ablehnen. Mit unserem Validator kannst du den QR-Code deiner Rechnungen kostenlos prüfen, bevor du sie an Kunden versendest. Die Verarbeitung erfolgt komplett in deinem Browser – es werden keine Daten an unsere Server übermittelt.
Häufige Fehlerquellen in der Praxis: eine QR-IBAN ohne die zwingende QR-Referenz (QRR), eine falsche Prüfziffer in der 27-stelligen QR-Referenz (sie wird nach dem rekursiven Modulo-10-Verfahren der SIX-Implementation-Guidelines gebildet), Beträge mit Tausendertrennzeichen statt Dezimalpunkt oder ein beim Druck skalierter Zahlteil, der nicht mehr der Norm von 46 × 46 mm entspricht. Der Validator zeigt die decodierten Felder einzeln an – so fallen solche Fehler auf, bevor eine Bank die Zahlung ablehnt oder eine Mahnrunde nötig wird.
Seit dem 21. November 2025 gilt Version 2.3 der Implementation Guidelines auch für Adressen: Im Swiss QR-Code sind nur noch strukturierte Adressen (Adresstyp S) erlaubt, bei denen Strasse, Hausnummer, Postleitzahl und Ort in eigenen Feldern stehen. Kombinierte Adressen (Adresstyp K) akzeptieren die Banken nur noch übergangsweise bis zum 30. September 2026 – danach werden solche QR-Rechnungen abgelehnt. Wer heute noch Rechnungen mit dem alten Adressformat verschickt, riskiert ab diesem Datum unbezahlte Rechnungen. Beim Prüfen einer QR-Rechnung lohnt sich deshalb auch ein Blick auf das Adressformat, nicht nur auf IBAN und Betrag.
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QR-Code aus einer Swiss QR-Rechnung hochladen und Inhalt prüfen
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Die Verarbeitung erfolgt komplett in deinem Browser – keine Daten werden übermittelt.