Du postest Reels, drehst TikToks, streamst auf Twitch oder betreibst einen YouTube-Kanal – und plötzlich fliesst Geld. Sponsoring-Deals, Affiliate-Links, Gratisprodukte, Brand-Kooperationen. Was viele Schweizer Influencer nicht wissen: Ab dem ersten Franken bist du steuerpflichtig. Und ab CHF 2'300 Jahreseinkommen musst du dich bei der AHV anmelden.
In diesem Guide erfährst du alles über deine Pflichten als Influencer und Content Creator in der Schweiz – und wie du mit der richtigen Buchhaltung nicht nur legal bleibst, sondern auch richtig Geld sparst.
Bist du als Influencer selbständig?
Kurze Antwort: Ja. Sobald du regelmässig Einkommen aus deiner Social-Media-Tätigkeit erzielst, giltst du in der Schweiz als selbständig erwerbend. Das gilt unabhängig davon, ob du es hauptberuflich oder nebenberuflich machst.
Wann wirst du steuerpflichtig?
| Situation | Pflicht |
|---|---|
| Gelegentlich ein Gratisprodukt | Steuerpflichtig ab Marktwert |
| Nebeneinkommen > CHF 2'300/Jahr | AHV-Anmeldung Pflicht |
| Regelmässige Kooperationen | Einzelfirma empfohlen |
| Umsatz > CHF 100'000/Jahr | MWST-Pflicht |
| Umsatz > CHF 500'000/Jahr | Doppelte Buchhaltung Pflicht |
Wichtig: Auch wenn du "nur" Produkte geschenkt bekommst, musst du deren Marktwert als Einkommen in der Steuererklärung angeben. Ein iPhone im Wert von CHF 1'200? Das sind CHF 1'200 Einkommen.
Schritt 1: Richtig anmelden als Influencer
AHV-Anmeldung (obligatorisch)
Ab einem Jahreseinkommen von CHF 2'300 aus selbständiger Tätigkeit musst du dich bei deiner kantonalen Ausgleichskasse (SVA) anmelden. Das betrifft die meisten Influencer schneller als gedacht.
So meldest du dich an:
- Kontaktiere deine kantonale SVA (z.B. SVA Zürich, SVA Bern)
- Reiche den Antrag auf Anerkennung als Selbständigerwerbende:r ein
- Belege deine Tätigkeit (Screenshots von Kooperationen, Rechnungen, etc.)
- Du erhältst deine AHV-Nummer und zahlst Beiträge auf dein Einkommen
AHV-Beiträge als Selbständige:r:
- AHV/IV/EO: ca. 10% deines Reineinkommens
- Mindestbeitrag: ca. CHF 514/Jahr (2026)
- Wird jährlich nachträglich abgerechnet
Einzelfirma gründen
Die einfachste und günstigste Rechtsform für Influencer ist die Einzelfirma. Vorteile:
- Kostenlos zu gründen (kein Mindestkapital)
- Kein Handelsregistereintrag nötig unter CHF 100'000 Umsatz
- Einfache Buchhaltung genügt (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung)
- Schnell erledigt – du kannst sofort loslegen
Mehr dazu in unserem Guide: Einzelfirma gründen in der Schweiz
MWST: Ab wann musst du dich registrieren?
Die Mehrwertsteuerpflicht greift erst ab CHF 100'000 Jahresumsatz. Darunter bist du befreit. Für die meisten Influencer heisst das: Am Anfang keine MWST-Sorgen.
Aber Achtung: Wenn du viele B2B-Kunden hast (z.B. Agenturen, Brands), kann eine freiwillige MWST-Anmeldung sinnvoll sein – du kannst dann Vorsteuer auf deine Geschäftsausgaben zurückfordern.
Schritt 2: Was musst du versteuern?
Alle Einkommensarten als Influencer
Als Influencer verdienst du auf verschiedene Arten. Alles davon ist steuerpflichtig:
Geldeinnahmen:
- Sponsoring-Deals und Brand-Kooperationen
- Affiliate-Einnahmen (Amazon, Digitec, etc.)
- YouTube AdSense / TikTok Creator Fund
- Twitch Subscriptions und Donations
- Patreon / Steady Einnahmen
- Verkauf eigener Produkte (Merch, E-Books, Presets)
Naturalleistungen (Sachleistungen):
- Gratisprodukte (Kleidung, Elektronik, Kosmetik, etc.)
- Gratis-Reisen und Hotel-Aufenthalte
- Event-Einladungen mit Gegenwert
- Gratis-Dienstleistungen (z.B. Friseur, Zahnarzt)
So berechnest du den Wert von Naturalleistungen:
Der Marktwert zählt – also der reguläre Verkaufspreis im Handel. Beispiele:
| Naturalleistung | Marktwert | Steuerpflichtig |
|---|---|---|
| Sneaker (UVP CHF 180) | CHF 180 | Ja |
| Hotel 3 Nächte (CHF 200/Nacht) | CHF 600 | Ja |
| Smartphone (UVP CHF 1'099) | CHF 1'099 | Ja |
| Lippenstift-Sample (Wert CHF 5) | CHF 5 | Ja, aber vernachlässigbar |
Tipp: Führe eine Liste aller erhaltenen Produkte mit deren Marktwert. Das macht die Steuererklärung viel einfacher.
Schritt 3: Ausgaben abziehen – hier sparst du richtig
Die gute Nachricht: Als selbständiger Influencer kannst du alle geschäftsmässig begründeten Ausgaben von deinem Einkommen abziehen. Das senkt deine Steuerlast massiv.
Typische Geschäftsausgaben für Influencer
Equipment & Technik:
- Kamera, Objektive, Stative
- Smartphone (geschäftlicher Anteil)
- Laptop / Computer
- Ring Light, Softboxen, Mikrofone
- Drohne
- SD-Karten, Festplatten, Speicher
Software & Tools:
- Adobe Creative Cloud (Lightroom, Premiere, Photoshop)
- Canva Pro
- Planungstools (Later, Hootsuite, Buffer)
- Buchhaltungssoftware (Pfeffersack!)
- Cloud-Speicher
- VPN, Domain, Hosting
Content-Produktion:
- Requisiten und Deko für Fotos/Videos
- Outfits für Shootings (anteilmässig)
- Make-up und Styling (für Content)
- Location-Miete (Studio, etc.)
- Reisekosten für Content-Produktion
Business-Kosten:
- Homeoffice-Anteil (Miete, Strom, Internet)
- Geschäftliches Telefonabo
- Weiterbildung (Kurse, Workshops, Konferenzen)
- Coworking Space
- Visitenkarten, Marketingmaterial
- Versicherungen (Berufshaftpflicht)
- Anwalts- und Treuhänderkosten
Tipp: Fotografiere jeden Beleg sofort mit deinem Smartphone und erfasse ihn direkt in deiner Buchhaltung. Mit Pfeffersack geht das in Sekunden.
Homeoffice richtig abziehen
Die meisten Influencer arbeiten von zu Hause. Du kannst einen anteiligen Betrag deiner Wohnkosten abziehen:
Berechnung:
- Fläche deines Arbeitsbereichs / Gesamtfläche Wohnung = Prozentanteil
- Diesen Anteil von Miete, Nebenkosten und Internet abziehen
- Alternativ: Pauschale (kantonal unterschiedlich)
Beispiel: Dein Zimmer ist 12m² von 60m² Wohnung = 20%. Bei CHF 1'500 Miete = CHF 300/Monat = CHF 3'600/Jahr absetzbar.
Schritt 4: Buchhaltung richtig aufsetzen
Welche Buchhaltung brauchst du?
Einfache Buchhaltung (Milchbüechli-Rechnung):
- Bis CHF 500'000 Jahresumsatz
- Du führst nur Einnahmen und Ausgaben in einer Liste
- Am Jahresende: Einnahmen minus Ausgaben = dein Gewinn
- Diesen Gewinn gibst du in der Steuererklärung an
Das reicht für 95% aller Influencer völlig aus.
Was du dokumentieren musst:
- Alle Einnahmen mit Datum, Betrag und Quelle
- Alle Ausgaben mit Datum, Betrag und Zweck
- Alle Belege aufbewahren (10 Jahre Aufbewahrungspflicht!)
- Naturalleistungen mit Marktwert
Warum Pfeffersack perfekt für Influencer ist
Als Influencer brauchst du keine komplizierte Enterprise-Software. Du brauchst etwas Schnelles, Einfaches und Günstiges – genau das ist Pfeffersack.
Was Pfeffersack dir als Influencer bietet:
- QR-Rechnungen in 2 Minuten: Professionelle Rechnungen an Brands und Agenturen – mit Schweizer QR-Code
- Ausgaben tracken: Erfasse alle Geschäftsausgaben übersichtlich an einem Ort
- Belege digital aufbewahren: Schluss mit Papier-Chaos
- Zeiterfassung: Perfekt wenn du nach Stundensatz abrechnest
- Steuer-Ready: Am Jahresende alles bereit für die Steuererklärung
- Günstig: Deutlich günstiger als Bexio, KLARA oder Abacus
Vergleich:
| Feature | Pfeffersack | Bexio | KLARA |
|---|---|---|---|
| QR-Rechnungen | Ja | Ja | Ja |
| Einfache Bedienung | Sehr einfach | Mittel | Mittel |
| Preis | Ab CHF 0/Monat | Ab CHF 35/Monat | Ab CHF 0 (limitiert) |
| Schweizer QR-Bill | Ja | Ja | Ja |
| Ideal für Einzelfirmen | Ja | Eher KMU | Ja |
| Zeiterfassung | Ja | Kostenpflichtig | Nein |
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So sieht deine Monats-Routine aus
Wöchentlich (10 Minuten):
- Neue Einnahmen erfassen (Zahlungseingänge, Kooperations-Honorare)
- Ausgaben eintragen (Belege fotografieren und zuordnen)
- Naturalleistungen dokumentieren
Monatlich (30 Minuten):
- Überblick verschaffen: Einnahmen vs. Ausgaben
- Offene Rechnungen prüfen (Mahnungen senden wenn nötig)
- Steuerrücklagen bilden (30% des Gewinns zurücklegen)
Jährlich (2-3 Stunden):
- Jahresabschluss erstellen (Gesamtübersicht)
- Steuererklärung ausfüllen
- AHV-Beiträge abrechnen
Schritt 5: Rechnungen schreiben als Influencer
Wenn du mit Brands und Agenturen arbeitest, brauchst du professionelle Rechnungen. Keine WhatsApp-Nachricht mit "Kannst du mir 500 Franken überweisen?" – sondern eine richtige Rechnung mit allen Pflichtangaben.
Was auf deine Rechnung muss
Pflichtangaben in der Schweiz:
- Dein vollständiger Name und Adresse
- Name und Adresse des Auftraggebers (Brand/Agentur)
- Rechnungsdatum und Rechnungsnummer
- Beschreibung der Leistung ("Instagram Reel + 3 Stories für Produkt XY")
- Betrag in CHF
- Zahlungsfrist (z.B. 30 Tage)
- Deine Bankverbindung / QR-Zahlungsteil
- Falls MWST-pflichtig: MWST-Nummer und MWST-Betrag
Mit Pfeffersack erstellst du solche Rechnungen in unter 2 Minuten – inklusive Schweizer QR-Code für einfache Zahlung.
Mehr zu Rechnungen in der Schweiz
Preise verhandeln: Was du wissen musst
Typische Honorare für Schweizer Influencer (2026):
| Plattform | Nano (1-10K) | Micro (10-50K) | Mid (50-200K) | Macro (200K+) |
|---|---|---|---|---|
| Instagram Post | CHF 100-300 | CHF 300-1'000 | CHF 1'000-5'000 | CHF 5'000+ |
| Instagram Reel | CHF 150-500 | CHF 500-1'500 | CHF 1'500-7'000 | CHF 7'000+ |
| TikTok Video | CHF 100-400 | CHF 400-1'200 | CHF 1'200-5'000 | CHF 5'000+ |
| YouTube Video | CHF 500-1'500 | CHF 1'500-5'000 | CHF 5'000-15'000 | CHF 15'000+ |
| Blog Post | CHF 200-600 | CHF 600-2'000 | CHF 2'000-5'000 | CHF 5'000+ |
Tipp: Verhandle immer einen Gesamtpreis (nicht nur pro Post), und berücksichtige Nutzungsrechte, Exklusivität und Laufzeit.
Die 7 grössten Steuerfehler von Influencern
1. Naturalleistungen nicht deklarieren
Das Problem: Du bekommst Produkte geschenkt und denkst, das ist steuerfrei. Falsch! Der Marktwert muss als Einkommen deklariert werden. Bei einer Steuerprüfung kann das teuer werden.
2. Keine AHV-Anmeldung
Das Problem: AHV-Lücken können dich im Alter teuer zu stehen kommen. Jedes fehlende Beitragsjahr reduziert deine Rente. Melde dich ab CHF 2'300 Jahreseinkommen an.
3. Belege nicht aufbewahren
Das Problem: Ohne Belege keine Abzüge. In der Schweiz gilt eine 10-jährige Aufbewahrungspflicht. Digital ist erlaubt – aber du musst sie haben.
Mehr dazu: Belege digital aufbewahren
4. Geschäftliche und private Ausgaben vermischen
Das Problem: Wenn du alles über ein Konto laufen lässt, verlierst du den Überblick und riskierst Probleme bei der Steuererklärung.
Lösung: Eröffne ein separates Geschäftskonto (z.B. bei Neon, Zak oder Revolut).
5. Keine Steuerrücklagen bilden
Das Problem: Am Ende des Jahres kommt die Steuerrechnung – und du hast kein Geld mehr. Lege 25-30% jedes Honorars sofort auf ein separates Konto.
6. Mögliche Abzüge nicht nutzen
Das Problem: Viele Influencer verschenken Tausende Franken, weil sie nicht wissen, was sie abziehen können. Equipment, Software, Homeoffice, Reisen – alles absetzbar!
7. Zu spät mit der Buchhaltung anfangen
Das Problem: Wer erst im Dezember anfängt, Belege zu sortieren, verliert den Überblick und vergisst Abzüge. Mach es von Anfang an richtig – mit einem einfachen Tool wie Pfeffersack.
Spezialfall: Influencer im Nebenberuf
Die meisten Schweizer Influencer starten neben ihrem Hauptjob. Das ist absolut erlaubt, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten:
Arbeitsrechtlich
- Arbeitsvertrag prüfen: Gibt es ein Nebenbeschäftigungsverbot?
- Arbeitgeber informieren: Empfohlen, aber nicht immer Pflicht
- Kein Konkurrenzverbot verletzen: Nicht für die gleiche Branche arbeiten
- Arbeitszeitgesetz beachten: Max. 50 Stunden pro Woche total
Steuerlich
Dein Influencer-Einkommen wird zum Haupteinkommen addiert. Durch die progressive Besteuerung in der Schweiz kann das zu einem höheren Steuersatz führen. Umso wichtiger: Alle Abzüge nutzen!
Sozialversicherungen
- AHV: Dein Arbeitgeber zahlt bereits AHV auf dein Gehalt. Auf das Zusatzeinkommen zahlst du separat.
- Unfallversicherung: Prüfe, ob deine bestehende Versicherung auch die selbständige Tätigkeit abdeckt.
- Krankenversicherung: Keine Änderung nötig.
Ausführlicher Guide: Buchhaltung im Nebenberuf
Praxisbeispiel: So sieht ein Influencer-Jahr aus
Mia, 24, Beauty-Influencerin aus Zürich (35'000 Follower)
Einnahmen:
- 8 Brand-Kooperationen: CHF 12'000
- Affiliate-Einnahmen: CHF 3'600
- Gratisprodukte (Marktwert): CHF 4'800
- Total Einnahmen: CHF 20'400
Ausgaben:
- Kamera + Stativ: CHF 1'800
- Adobe Creative Cloud: CHF 780
- Ring Light + Mikrofon: CHF 350
- Smartphone (50% geschäftlich): CHF 550
- Homeoffice (15% der Miete): CHF 2'700
- Internet (50%): CHF 360
- Weiterbildung (Online-Kurs): CHF 290
- Pfeffersack Abo: CHF 0 (Gratis-Plan reicht)
- Total Ausgaben: CHF 6'830
Steuerpflichtiger Gewinn: CHF 13'570
Was Mia zahlt:
- AHV/IV/EO (ca. 10%): CHF 1'357
- Einkommenssteuer (wird zum Lohn addiert): ca. CHF 2'000-3'500 zusätzlich
- Mia behält netto ca. CHF 9'000-10'000 von ihrem Influencer-Einkommen
Ohne Abzüge hätte Mia auf CHF 20'400 Steuern gezahlt – mit korrekter Buchhaltung spart sie über CHF 2'500 an Steuern.
Checkliste: Dein Start als Influencer in der Schweiz
Sofort erledigen
- AHV-Anmeldung bei deiner kantonalen SVA (ab CHF 2'300/Jahr)
- Geschäftskonto eröffnen (Neon, Zak, Revolut oder Postfinance)
- Buchhaltungstool einrichten – Pfeffersack kostenlos testen
- Belegordner anlegen (physisch oder digital)
Bei jeder Kooperation
- Vertrag/Briefing schriftlich festhalten
- Rechnung mit allen Pflichtangaben erstellen
- Naturalleistungen mit Marktwert dokumentieren
- Einnahme in der Buchhaltung erfassen
Monatlich
- Ausgaben eintragen und Belege archivieren
- 30% Steuerrücklage auf Sparkonto überweisen
- Offene Rechnungen prüfen und mahnen
Jährlich
- Jahresübersicht erstellen (Einnahmen, Ausgaben, Gewinn)
- Steuererklärung ausfüllen (Formular für Selbständige)
- AHV-Abrechnung prüfen und bezahlen
Fazit: Buchhaltung muss nicht kompliziert sein
Als Influencer in der Schweiz hast du Pflichten – aber auch viele Möglichkeiten, legal Steuern zu sparen. Der Schlüssel ist eine saubere, einfache Buchhaltung von Anfang an.
Die wichtigsten Takeaways:
- Ab CHF 2'300/Jahr musst du dich bei der AHV anmelden
- Naturalleistungen (Gratisprodukte) sind steuerpflichtig
- Alle Geschäftsausgaben darfst du abziehen
- Einfache Buchhaltung genügt bis CHF 500'000 Umsatz
- Belege 10 Jahre aufbewahren (digital erlaubt)
- 30% Rücklage für Steuern bilden
Pfeffersack macht deine Buchhaltung als Influencer kinderleicht: Rechnungen erstellen, Ausgaben tracken, Belege archivieren – alles in einem Tool, speziell für Schweizer Selbständige. Günstig, einfach, schnell.
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