Die Erfolgsrechnung (auch Gewinn- und Verlustrechnung genannt) stellt alle Erträge und Aufwände eines Geschäftsjahres gegenüber – das Ergebnis zeigt, ob dein Unternehmen Gewinn oder Verlust gemacht hat. Sie ist zusammen mit der Bilanz Teil der Jahresrechnung (Art. 958 Abs. 2 OR) und damit Pflicht für GmbH und AG sowie für Einzelfirmen ab CHF 500'000 Jahresumsatz. Doch auch wer nicht dazu verpflichtet ist, profitiert: Die Erfolgsrechnung ist das wichtigste Instrument, um Kostentreiber zu erkennen und dein Geschäft zu steuern. In diesem Artikel zeige ich dir den Aufbau nach Schweizer Kontenrahmen, ein vollständiges Beispiel, die wichtigsten Kennzahlen – und die Fehler, die du vermeiden solltest. Wie die Erfolgsrechnung in den kompletten Jahresabschluss passt, findest du in unserem Abschluss-Guide.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Erfolgsrechnung?
- Erfolgsrechnung vs. Bilanz
- Aufbau der Erfolgsrechnung
- Einstufig vs. mehrstufig
- Wichtige Kennzahlen
- Beispiel-Erfolgsrechnung
- Tipps für KMU
Was ist eine Erfolgsrechnung?
Die Erfolgsrechnung (auch Gewinn- und Verlustrechnung genannt) zeigt alle Erträge und Aufwände eines Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum - meist ein Geschäftsjahr.
Die Grundformel
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│ │
│ ERTRAG - AUFWAND = GEWINN / VERLUST │
│ │
│ (Einnahmen) (Ausgaben) (Erfolg) │
│ │
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Was zeigt die Erfolgsrechnung?
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Wie viel habe ich verdient? | Total Ertrag |
| Was hat mich das gekostet? | Total Aufwand |
| Bleibt etwas übrig? | Gewinn oder Verlust |
Erfolgsrechnung vs. Bilanz
Beide gehören zum Jahresabschluss, zeigen aber Unterschiedliches:
| Merkmal | Erfolgsrechnung | Bilanz |
|---|---|---|
| Zeitbezug | Zeitraum (01.01.-31.12.) | Stichtag (31.12.) |
| Zeigt | Ertrag und Aufwand | Vermögen und Schulden |
| Ergebnis | Gewinn/Verlust | Eigenkapital |
| Metapher | Film | Foto |
Wie hängen sie zusammen?
Der Gewinn aus der Erfolgsrechnung fliesst ins Eigenkapital der Bilanz:
Bilanz 31.12.2024: Eigenkapital CHF 50'000
Erfolgsrechnung: + Jahresgewinn CHF 15'000
Bilanz 31.12.2025: Eigenkapital CHF 65'000
Aufbau der Erfolgsrechnung
Ertragsseite (oben)
Was bringt Geld ins Unternehmen:
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│ ERTRAG (Kontenklasse 3) │
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│ │
│ BETRIEBLICHER ERTRAG │
│ • Produktionserlös (3000) - Verkauf eigener Produkte │
│ • Handelserlös (3200) - Verkauf von Handelswaren │
│ • Dienstleistungserlös (3400) - Beratung, Services │
│ │
│ ERLÖSMINDERUNGEN │
│ • Skonti (3800) - Abzug für schnelle Zahlung │
│ • Rabatte (3800) - Mengen-/Kundenrabatte │
│ • Debitorenverluste (3805) - Uneinbringliche Forderungen │
│ │
│ ÜBRIGER ERTRAG │
│ • Zinsertrag (6900) - Bankzinsen │
│ • Mietertrag (6950) - Untervermietung │
│ │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────┘
Aufwandseite (unten)
Was kostet das Unternehmen:
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│ AUFWAND (Kontenklassen 4-6) │
├─────────────────────────────────────────────────────────────────┤
│ │
│ KLASSE 4: MATERIAL- UND WARENAUFWAND │
│ • Materialaufwand (4000) - Rohmaterial, Hilfsstoffe │
│ • Warenaufwand (4200) - Einkauf von Handelswaren │
│ • Energieaufwand (4400) - Strom, Gas, Wasser │
│ │
│ KLASSE 5: PERSONALAUFWAND │
│ • Löhne (5000) - Gehälter Mitarbeiter │
│ • Sozialversicherungen (5700) - AHV, IV, BVG, etc. │
│ • Übriger Personalaufwand (5800)- Weiterbildung, Spesen │
│ │
│ KLASSE 6: ÜBRIGER BETRIEBSAUFWAND │
│ • Raumaufwand (6000) - Miete, Nebenkosten │
│ • Unterhalt (6100) - Reparaturen, Wartung │
│ • Fahrzeugaufwand (6200) - Benzin, Versicherung │
│ • Versicherungen (6300) - Betriebsversicherungen │
│ • Verwaltungsaufwand (6500) - Büro, Telefon, IT │
│ • Werbeaufwand (6600) - Marketing, Werbung │
│ • Abschreibungen (6800) - Wertminderung Anlagen │
│ • Finanzaufwand (6900) - Bankgebühren, Zinsen │
│ │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────┘
Einstufig vs. mehrstufig
Einstufige Erfolgsrechnung
Einfache Darstellung: Alle Erträge minus alle Aufwände = Gewinn/Verlust
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│ EINSTUFIGE ERFOLGSRECHNUNG │
├─────────────────────────────────────────────────────────────────┤
│ │
│ Ertrag CHF 120'000 │
│ - Aufwand CHF 95'000 │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ = REINGEWINN CHF 25'000 │
│ │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────┘
Vorteile: Einfach, übersichtlich, für kleine Unternehmen geeignet
Mehrstufige Erfolgsrechnung
Detaillierte Darstellung mit Zwischenergebnissen:
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│ MEHRSTUFIGE ERFOLGSRECHNUNG │
├─────────────────────────────────────────────────────────────────┤
│ │
│ Nettoerlös CHF 120'000 │
│ - Warenaufwand CHF 48'000 │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ = BRUTTOGEWINN CHF 72'000 │
│ │
│ - Personalaufwand CHF 35'000 │
│ - Übriger Betriebsaufwand CHF 18'000 │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ = EBIT (Betriebsgewinn) CHF 19'000 │
│ │
│ + Finanzertrag CHF 500 │
│ - Finanzaufwand CHF 1'500 │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ = EBT (Gewinn vor Steuern) CHF 18'000 │
│ │
│ - Steuern CHF 3'000 │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ = REINGEWINN CHF 15'000 │
│ │
└─────────────────────────────────────────────────────────────────┘
Vorteile: Detaillierte Analyse möglich, zeigt Schwachstellen
Wichtige Zwischenergebnisse
| Zwischenergebnis | Bedeutung |
|---|---|
| Bruttogewinn | Nettoerlös - Warenaufwand |
| EBITDA | Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen |
| EBIT | Gewinn vor Zinsen und Steuern (Betriebsgewinn) |
| EBT | Gewinn vor Steuern |
| Reingewinn | Endgültiger Gewinn nach Steuern |
Wichtige Kennzahlen
1. Bruttogewinnmarge
Wie viel bleibt nach Abzug der direkten Kosten?
Bruttogewinnmarge = Bruttogewinn / Nettoerlös × 100
Beispiel: CHF 72'000 / CHF 120'000 × 100 = 60%
| Branche | Typische Bruttogewinnmarge |
|---|---|
| Dienstleistung | 70-90% |
| Handel | 20-40% |
| Produktion | 40-60% |
2. EBIT-Marge
Wie profitabel ist das operative Geschäft?
EBIT-Marge = EBIT / Nettoerlös × 100
Beispiel: CHF 19'000 / CHF 120'000 × 100 = 15.8%
| EBIT-Marge | Bewertung |
|---|---|
| Unter 5% | Schwach |
| 5-10% | Durchschnittlich |
| 10-20% | Gut |
| Ueber 20% | Sehr gut |
3. Reingewinnmarge
Was bleibt am Ende wirklich übrig?
Reingewinnmarge = Reingewinn / Nettoerlös × 100
Beispiel: CHF 15'000 / CHF 120'000 × 100 = 12.5%
Beispiel-Erfolgsrechnung
Hier eine vollständige Beispiel-Erfolgsrechnung einer Einzelfirma:
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│ MUSTER EINZELFIRMA │
│ Erfolgsrechnung 01.01. - 31.12.2025 │
├─────────────────────────────────────────────────────────────────┤
│ │
│ BETRIEBLICHER ERTRAG │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ Dienstleistungserlös CHF 95'000 │
│ Handelserlös CHF 25'000 │
│ ./. Erlösminderungen CHF -2'000 │
│ ─────────── │
│ Nettoerlös CHF 118'000 │
│ │
│ WARENAUFWAND │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ Einkauf Handelswaren CHF 15'000 │
│ Bestandesänderung CHF -1'000 │
│ ─────────── │
│ Total Warenaufwand CHF 14'000 │
│ │
│ ═════════════════════════════════════════════════════════════ │
│ BRUTTOGEWINN CHF 104'000 │
│ ═════════════════════════════════════════════════════════════ │
│ │
│ BETRIEBSAUFWAND │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ Personalaufwand │
│ Löhne CHF 42'000 │
│ Sozialversicherungen CHF 5'800 │
│ ─────────── │
│ Total Personalaufwand CHF 47'800 │
│ │
│ Sonstiger Betriebsaufwand │
│ Raumaufwand CHF 12'000 │
│ Fahrzeugaufwand CHF 4'500 │
│ Verwaltungsaufwand CHF 3'200 │
│ Werbeaufwand CHF 2'800 │
│ Abschreibungen CHF 4'500 │
│ Übriger Aufwand CHF 2'000 │
│ ─────────── │
│ Total sonstiger Betriebsaufwand CHF 29'000 │
│ │
│ ═════════════════════════════════════════════════════════════ │
│ BETRIEBSGEWINN (EBIT) CHF 27'200 │
│ ═════════════════════════════════════════════════════════════ │
│ │
│ FINANZERFOLG │
│ ───────────────────────────────────────────────────────────── │
│ Zinsertrag CHF 200 │
│ ./. Zinsaufwand CHF -1'400 │
│ ─────────── │
│ Total Finanzerfolg CHF -1'200 │
│ │
│ ═════════════════════════════════════════════════════════════ │
│ REINGEWINN CHF 26'000 │
│ ═════════════════════════════════════════════════════════════ │
│ │
│ KENNZAHLEN │
│ • Bruttogewinnmarge: 104'000 / 118'000 = 88.1% │
│ • EBIT-Marge: 27'200 / 118'000 = 23.1% │
│ • Reingewinnmarge: 26'000 / 118'000 = 22.0% │
│ │
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Tipps für KMU
Tipp 1: Monatlich erstellen
Erstelle die Erfolgsrechnung monatlich - nicht nur einmal im Jahr. So erkennst du Trends früh.
Tipp 2: Mit Vorjahr vergleichen
2025 2024 Veränderung
Nettoerlös 118'000 105'000 +12.4% ✅
Personalaufwand 47'800 42'000 +13.8% ⚠️
Reingewinn 26'000 28'000 -7.1% ⚠️
Tipp 3: Budget vs. Ist vergleichen
| Position | Budget (CHF) | Ist (CHF) | Abweichung |
|---|---|---|---|
| Nettoerlös | 120'000 | 118'000 | -1.7% |
| Aufwand | 90'000 | 92'000 | +2.2% |
| Gewinn | 30'000 | 26'000 | -13.3% |
Tipp 4: Kostenstruktur analysieren
Welche Kosten sind fix, welche variabel?
| Kostenart | Kostentyp | Verhalten bei weniger Umsatz |
|---|---|---|
| Miete | Fix | Bleibt gleich |
| Löhne | Teilfix | Schwer reduzierbar |
| Wareneinkauf | Variabel | Sinkt automatisch |
| Werbung | Variabel | Steuerbar |
Checkliste: Erfolgsrechnung prüfen
┌─────────────────────────────────────────────────────────────────┐
│ CHECKLISTE ERFOLGSRECHNUNG │
├─────────────────────────────────────────────────────────────────┤
│ │
│ VOLLSTÄNDIGKEIT │
│ □ Alle Erträge erfasst │
│ □ Alle Aufwände erfasst │
│ □ Abschreibungen gebucht │
│ □ Rückstellungen gebildet │
│ │
│ ZUORDNUNG │
│ □ Erträge in richtigem Jahr │
│ □ Aufwände in richtigem Jahr │
│ □ Periodenabgrenzung korrekt │
│ │
│ PLAUSIBILITÄT │
│ □ Vergleich mit Vorjahr │
│ □ Bruttogewinnmarge plausibel │
│ □ Keine ungewöhnlichen Schwankungen │
│ │
│ KENNZAHLEN │
│ □ Bruttogewinnmarge berechnet │
│ □ EBIT-Marge berechnet │
│ □ Reingewinnmarge berechnet │
│ │
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Typische Kostenstrukturen nach Branche
Wie „gesund" deine Zahlen sind, hängt stark von der Branche ab. Diese Richtwerte helfen bei der Einordnung:
| Branche | Materialaufwand | Personalaufwand | Typischer Betriebsgewinn |
|---|---|---|---|
| Dienstleistung (Beratung, IT) | unter 10 % | 30–50 % | 20–40 % |
| Handel (E-Commerce, Retail) | 50–70 % | 10–20 % | 5–15 % |
| Handwerk (Schreiner, Elektriker) | 30–40 % | 30–40 % | 10–20 % |
Weicht deine Erfolgsrechnung deutlich von den branchenüblichen Quoten ab, lohnt sich ein genauer Blick: Entweder hast du einen echten Wettbewerbsvorteil – oder eine Kostenposition ist aus dem Ruder gelaufen.
Häufige Fehler bei der Erfolgsrechnung
Fehler 1: MWST als Ertrag buchen
Eine Rechnung über CHF 10'810 (inkl. 8.1 % MWST) bedeutet CHF 10'000 Ertrag – die CHF 810 MWST gehören der ESTV und sind kein Ertrag. Wer brutto bucht, weist einen zu hohen Umsatz aus.
Fehler 2: Private und geschäftliche Ausgaben mischen
Das Familienessen ist kein Geschäftsessen. Nur echte Geschäftsausgaben gehören in die Erfolgsrechnung; bei Mischnutzung (z. B. Fahrzeug) wird anteilig aufgeteilt. Am einfachsten mit getrennten Konten für Privat und Geschäft.
Fehler 3: Abschreibungen vergessen
Ein Computer für CHF 2'400 ist kein einmaliger Aufwand, sondern wird über die Nutzungsdauer abgeschrieben – etwa CHF 800 pro Jahr über 3 Jahre. Ohne Abschreibungen ist der Gewinn im Kaufjahr zu tief und in den Folgejahren zu hoch.
Fehler 4: Periodenabgrenzung ignorieren
Die im Dezember bezahlte Januar-Miete gehört ins neue Jahr – als aktive Rechnungsabgrenzung. Erst die Abgrenzung macht Jahresvergleiche aussagekräftig.
Fehler 5: Nicht realisierte Erträge buchen
Eine versendete Offerte ist kein Ertrag. Gebucht wird erst die tatsächliche Leistung bzw. Rechnung – sonst steht Umsatz in der Erfolgsrechnung, der vielleicht nie eintrifft.
Häufige Fragen
Muss ich als Einzelfirma eine Erfolgsrechnung erstellen?
Ab CHF 500'000 Jahresumsatz ist die doppelte Buchhaltung mit Erfolgsrechnung Pflicht (Art. 957 OR). Darunter genügt die vereinfachte Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – eine Erfolgsrechnung ist aber auch dann empfehlenswert, weil sie die Kostenstruktur sichtbar macht.
Was ist der Unterschied zwischen Erfolgsrechnung und Bilanz?
Die Erfolgsrechnung zeigt Ertrag und Aufwand über einen Zeitraum (den „Film" des Geschäftsjahres), die Bilanz zeigt Vermögen und Schulden an einem Stichtag (das „Foto" per 31.12.). Der Gewinn aus der Erfolgsrechnung fliesst ins Eigenkapital der Bilanz. Mehr dazu im Artikel Bilanz und Erfolgsrechnung: der Unterschied.
Wie oft sollte ich eine Erfolgsrechnung erstellen?
Gesetzlich nötig ist sie einmal pro Jahr als Teil des Jahresabschlusses. Empfehlenswert ist ein monatlicher oder quartalsweiser Blick – so erkennst du Kostentreiber und Trends, solange du noch gegensteuern kannst.
Kann ich die Erfolgsrechnung selber erstellen?
Ja. Mit einer Buchhaltungssoftware entsteht die Erfolgsrechnung automatisch aus deinen laufenden Buchungen – du musst am Jahresende nur noch die Abschlussbuchungen erfassen. Bei komplexen Fällen (stille Reserven, Rückstellungen) lohnt sich der Beizug eines Treuhänders.
Was passiert bei einem Verlust?
Ein Verlust mindert das Eigenkapital und wird steuerlich berücksichtigt – es fällt keine Gewinnsteuer an, und Verluste können mit künftigen Gewinnen verrechnet werden. Wiederholen sich Verlustjahre, ist das ein Signal, Preise und Kostenstruktur grundsätzlich zu überprüfen.
Fazit
Die Erfolgsrechnung ist das wichtigste Instrument, um den wirtschaftlichen Erfolg deines Unternehmens zu messen.
Die wichtigsten Punkte:
- ✅ Ertrag - Aufwand = Gewinn/Verlust
- ✅ Mehrstufig für bessere Analyse
- ✅ Monatlich erstellen für frühe Erkennung
- ✅ Kennzahlen berechnen und vergleichen
- ✅ Trend beobachten über mehrere Jahre
Weiterführend: Die Erfolgsrechnung ist ein Teil des Jahresabschlusses – wie du den kompletten Abschluss angehst, zeigt unsere Seite Jahresabschluss erstellen, und mit der kostenlosen Jahresabschluss-Checkliste geht kein Schritt vergessen.
Mit Pfeffersack erstellst du deine Erfolgsrechnung automatisch. Alle Buchungen werden korrekt zugeordnet, Kennzahlen werden berechnet und du siehst deinen Erfolg auf einen Blick.



